Sonntag, 22. Januar 2012

Wir naiven Leistungsträger an der Front

Eindrücke vom Tourismuscamp in Eichstätt

Zum dritten Mal war ich in den vergangenen drei Tagen beim Tourismuscamp (Hasthtag #tc12) in Eichstätt dabei. Hier treffen sich all diejenigen, die an der Schnittstelle zwischen offline und online im Tourismus tätig sind. Viele namhafte Firmen der Branche sind hier vertreten. Ich möchte sie hier nicht aufführen, aber man findet die Teilnehmerliste hier: Teilnehmerliste Tourismuscamp 2012.

Als Hotelier war ich beim Tourismuscamp einer der Vertreter der "Leistungsträger", also der Betriebe vor Ort, der letzten Kette im Tourismus, die den Kundenkontakt bei der eigentlichen Reise hat. Leider waren nur wenige Leistungsträger dabei. Vielmehr waren viel mehr Leistungsforderer dort, was ich auch in Ordnung fand. Von den Leistungsträgern muss man auch Leistung fordern. Die Hotellerie wurde jedoch in der einen oder anderen Session schnell mal als unwissend und unmotiviert hingestellt. Während das ja leider oft auch stimmt, gab es aber auch verteidigende Stimmen für die Leistungsträger: Diese sollen den Service am Gast pflegen und sich nicht auch noch mit dem ganzen Marketinggedöns beschäftigen, das den Tourismuscampern so eigen ist.

Natürlich sind das alles nur Pauschalaussagen, die deswegen für sich alleine genommen nicht stimmen können. Es gibt sehr wohl auch (sogar kleine) Leistungsträger, die sich mit Konzepten, Zielen und Kennzahlen beschäftigen. Und es gibt auch Hoteliers, die sich trotz einer hervorragend ausgeübten Gastgeberrolle auch mit Social Media und um die eigene Fortbildung kümmern. Klar ist aber, dass wir Leistungsträger an der Front ALLE noch sehr viel lernen können, und dies auch müssen, wenn die Branche als Ganze Erfolg haben soll. Die Hoteliers als kleinkariert und unfähig zu beschimpfen, wird weder ihnen noch ihren Beratern jedoch aus der Misere helfen.

So haben gerade die Berater, die bei solchen Veranstaltungen zahlreich vertreten sind, eine ganz wichtige Rolle. Ich habe einige hervorragend BeraterInnen, die ich teilweise schon persönlich kannte, in Eichstätt besser kennen und schätzen gelernt. Diejenigen, die ihren eigenen Erfolg am Erfolg ihrer Kunden messen, sind sicherlich auf dem besten Weg. Aber auch die Touristiker der Destinationen, selbst und gerade der kleinen DMOs (Destination Marketing Organisationen) auf Landkreisebene (wobei ich diese "politische" Raumtrennung für überholt halte) bzw. Regionsebene könnten eine wichtige Rolle spielen. Leider tun sie es viel zu selten (das scheint Konsens zu sein, unabhängig von der Region).

Welche "Player" am Markt zu welchem Zeitpunkt der "customer journey" von (Reise-) Inspiration, Suche, Buchung, Vorbereitung, Reise und Reflektion eine besondere Relevanz haben, hat Uwe Frers von escapio in seiner Session sehr schön aufgezeigt (hier der Link zu einer früheren Version der Präsentation). Auch dazu gab es jedoch noch Diskussion. Zum Beispiel: Auch wenn es nicht zur Primärfunktion einer DMO gehört - warum sollte sie nicht auch eine Buchungsfunktion auf ihren Internetseiten anbieten, wenn es doch funktioniert? Vermutlich, weil es eben doch nicht funktioniert und die Aufgaben der Kernkompetenz, nämlich den Reisenden bei der Reisevorbereitung zu helfen und während des Aufenthaltes vor Ort zu beraten, unter solchen "Ausflügen" leiden. Aber das Problem ist ja schon mal grundsätzlich, dass sich Touristiker auf DMO Ebene gar nicht erst auf solche Barcamps, wo ein offener Austausch innerhalb der Branche stattfindet, begeben. Sie verbringen ihre Zeit lieber auf Verbrauchermessen, wo sie an Messeständen gedruckte Kataloge an Rentner und Reisejournalisten von Lokalzeitungen verticken. Grausame Welt. Nicht dass ich Rentner und Reisejournalisten nicht schätze (das Gegenteil ist der Fall). Aber erfolgreich ist das nicht, wenn auch ein sehr beliebter Sport unter Touristikern. Sie meinen jedoch dann meist, die Lokal- und Regionalpoliker, die ihre Gehälter schließlich bezahlen, würden das von ihnen verlangen.

Die Bedeutung des "mobile web", das in den vergangenen Jahren beim Tourismuscamp immer so betont wurde, ist mittlerweile schon für eine breite Bevölkerungsmasse Realität geworden und wird in den Stationen der "customer journey" schon eifrig genutzt. Diejenigen, die sich trotz besseren Wissens (oder Dank schlechter Beratung) nicht darauf vorbereitet haben und dennoch auf statische Seiten und Buchungssysteme setzen, haben nun das Nachsehen (wenn sie es auch oft gar nicht selber merken). Dies sind eben immer oft diejenigen, die noch immer nicht zuhören. Und es wohl auch nicht so schnell tun werden. Jetzt wird jedenfalls schon lange nicht mehr über die Bedeutung des Social Web im Allgemeinen für den Tourismus oder über den Einsatz von Facebook gesprochen. Das hat sich schon längst etabliert. Jetzt sprechen wir zum Beispiel über die Anwendungsmöglichkeiten von Near-Field Communication (NFC) und Open Data. Zumindest an der "Front". Beim Tourismuscamp. Ein Dankeschön an das Team von Tourismuszukunft und an die Sponsoren!

Nachtrag 20:46 Uhr: Auch und gerade den Studierenden der KU Eichstätt "TOPAS" sei besonders gedankt für die gute Betreuung und Organisation inkl. check-in, Livestream etc.

Nachtrag 2: Eric Horster, dessen Session mich natürlich zum obigen Kommentar angeregt hat, bietet Hintergrundinformationen zu NFC an: eric-horster.de

Nachtrag 3: Wirtin Sonja Wurth vom Jägerstüble in Oberharmersabch hat sehr nett und verständnisvoll (danke!!!) auf meinen Artikel hier reagiert: Jägerstüble.

Nachtrag 4: Es enstand durch meinen Artikel hier und da der Eindruck, Hoteliers seien respektlos auf dem Tourismuscamp behandelt worden. Bitte meine Antwort auf Tim Schütrumpf in den Kommentaren dazu lesen!

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12 Kommentare:

  1. Schön, dass Du mit dabei warst! Und herzlichen Dank für den Nachbericht! Lg Florian

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  2. Vielen Dank für diesen guten und zeitnahen Beitrag! Gruß Eric

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  3. Großartiger Post. Werd ich verbreiten. Und: Wer den Alltag eines Leistungsträgers kennt würde nie respektlos über diesen urteilen. Wenngleich wir alle Entwicklungspotential haben wie du es so schön aufzeigst! Danke Alexander!

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  4. Wow. Ein guter Bericht. Dennoch: Hoteliers monieren die negative Kritik der Leistungsforderer, kritisieren ihrerseits aber Verhalten von Verantwortlichen in DMOs. Ziemlich unfair diese Verallgemeinerung. Das Barcamp war leider nicht für "Neulinge" offen, Plätze begrenzt, in Hannover wäre ich gerne gewesen, erhielt aber von Herrn Bauhuber eine negative Antwort ("Ist nix Großes, nur 60 pax.")"Barcamp?!" Als Geschäftsführerin einer kleinen aber erfolgreichen DMO bedienen wir (1,75 Fachkräfte für 100.000 Einwohner!) die gesamte Web 2.0 Klaviatur, versuchen, unsere (oft desinteressierten u./o. überforderten) Leistungsträger mitzunehmen, hatten als erste Tourist-Info eine iPhone-App (www.nordkreis-vechta.de) etc. Wäre gerne zum Austausch bereit gewesen, denn nur miteinander kann es funktionieren. Obgleich sowohl "project m" als auch "Tourismuszukunft" sehr sehr viel Geld von uns DMOs im Oldenburger Münsterland für "Beratung" erhalten haben, gibt es diese Infos nicht. Meckern aber nicht mitnehmen ist keine schöne Eigenart, die ich gerade im Social Web so nicht kenne...

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  5. Danke für Eure Kommentare!

    @Marion ja, Verallgemeinerung ist generell schlecht (wieder eine Verallgemeinerung), ermöglicht aber schon mal einen Einstieg in eine Diskussion (die in 45minütigen Sessions eines Barcamps auch höchstens angerissen und keinesfalls abgeschlossen werden kann). Es waren in diesem Jahr viele Erstlings-Barcamper mit dabei in Eichstätt. Dennoch ist weiterer Dialog von Nöten. Schade, dass Du nicht dabei sein konntest. Der Dialog lässt sich jedoch zum Glück auch online weiter führen. Und die Nordkreis-Vechta iPhone app lade ich mir natürlich gleich mal runter...

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  6. @ Alexander: Ein wirklich guter Beitrag. Danke. @ Marion: Eine sicherlich berechtigte Sichtweise. Die Herausforderung für jeden Touristiker - egal an welchem Punkt des Vertriebs - ist es doch sich kontinuierlich im Markt zu informieren. Projekt M und Co. werden uns bei dieser Aufgabe - wenn überhaupt - nur begrenzt helfen können. Das Mitnehmen von Leistungsträgern / Hoteliers ist (und bleibt wahrscheinlich) ein Hamsterrad Job - diese sind häufig genug vom eigenen Alltagsgeschäft gefangen.
    Was mich immer wieder begeistert: Das Tourismuscamp bietet mir seit Jahren komprimiertes und grenzübergreifendes Wissen (wenn auch nur angerissen) und die Möglichkeit eigenes Handeln zu hinterfragen.

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  7. @ Alexander @ Michael Bin beim DC12 dabei und freue mich sehr auf den Austausch. Gerne :).
    Informationsaufnahme ist gar nicht so das Problem. Überzeugsarbeit leisten ist schwieriger... Hätte gerne Eure Meinung zu www.leckere-aktionen.de ! Hintergrund: Die Seite wird vollständig von uns gepflegt (4h/ Woche), Reichweite von mind. 280 Besuchern/ Tag, hinzu kommen Printanzeigen in Tageszeitungen. Trotzdem: Wenig Input von Leistungsträgern, obgleich viele hierüber neue Gäste generieren konnten. Zu satt? Was meint Ihr?

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    1. Marion:

      www.leckere-aktionen.de finde ich sehr schön! Und dass Ihr den Ludger Freese bei Euch im Kreis habt, ist doch schon mal super. Da gibt es bestimmt am ehesten immer wieder frischen Content.

      Die Sache mit dem "Input von Leistungsträgern" ist sehr schwierig. Ich weiß wie schwierig es ist, diese zu mobilisieren (ich befand mich jahrelang auf beiden "Seiten", da ich auch Führungsverantwortung in verschiedenen Regionalentwicklungsvereinen/verbänden hatte). Von den Leistungsträgern (es handelt sich dabei ja nicht nur um Hoteliers) kommt von alleine ja gar nichts (es sei denn von den paar wenigen, die ohnehin schon sehr erfolgreich sind; die haben es ja auch verstanden). Für die DMOs ist es halt ein zweischneidiges Schwert: Man kann nicht nur diejenigen belohnen, die aktiv sind; man braucht für das "gesamte Bild" auch Informationen über diejenigen, die gar nichts abliefern. Man belohnt sie damit aber auch für die Untätigkeit.

      Ein klares "Incentive-Modell", bei dem diejenigen, die Inhalte Pflegen, zuverlässig Fotos abliefern, Veranstaltungsdaten eigenverantwortlich pflegen etc. mit entsprechender Berücksichtigung belohnt werden, wäre natürlich schön. Aber umso lauter schreien dann die, die sich unterrepräsentiert fühlen ("Argument": Ihr kriegt unsere Steuergelder, um uns zu vermarkten osä).

      Insofern habe ich natürlich keine "Lösung" parat. Aber ganz klar muss es mehr Leistungsorientierte Komponenten geben, auch was das Abliefern von Daten und Informationen seitens der Leistungsträger betrifft. Wer nicht liefert, wird nicht genannt.

      Ob Ihr das auf DMO-Ebene Euren Geldgebern (das ist von DMO zu DMO ja auch unterschiedlich, wie diese finanziert werden) schmackhaft machen könnt? Ihr könntet ja sagen: Wer schon satt ist, muss sich nicht an den Tisch setzen.

      Belohnung an Leistung zu koppeln würde allerdings auch erfordern, dass man diese messbar und vor allem transparent macht. Am Jahresende könnte es zum Beispiel heißen: Leistungsträge X wurde aufgrund Y in Z so und so berücksichtigt. Ein anderer Leistungsträger hat nur dies und jenes abgeliefert und konnte so folgende Leistung seitens der DMO abrufen. Macht es natürlich auch alles viel komplizierter. Und dafür ist natürlich keine Zeit. Wegen der Messebesuche (okay, sorry, kleiner Scherz. Aber interessehalber: Wie handhabt Ihr es mit Messen?).

      Grüße
      Alexander

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  8. Tim SchütrumpfJan 23, 2012 07:37 AM

    Hallo Alexander,

    ich finde deinen Nachbericht auch gut. Dass du aber das Gefühl hast, den Hotels würde der schwarze Peter zugeschoben und die Kompetenz abgesprochen, dann kann ich das nicht ganz nachvollziehen. Wenn du sogar von Beschimpfungen und vom respektlosen Umgang schreibst rückst du Diskussionen vom Camp doch schon etwas in ein falsches Licht.
    Sicherlich ist die Kernaufgabe der gute Umgang mit dem Gast. Möchte ich mich als Gastgeber mit dem Marketinggedöns lieber nicht selbst auseinandersetzen, muss ich auch bereit sein, die Intermediäre für die Übernahme dieser Aufgabe auch ohne zu Murren zu bezahlen.

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  9. @Tim Respektlosigkeit wollte ich niemandem unterstellen. Ich bin ein großer Fan des Tourismuscamp und habe mich auch in diesem Jahr wieder sehr wohl gefühlt. Ich schrieb  "die Hotellerie wurde... In der einen oder anderen Session schnell mal als unwissend und unmotiviert hingestellt".  Dazu stehe ich auch noch. Ich deutete ja auch an, dass es hier und da auch stimmt und gute Beratung eben erforderlich ist. Ich mache klar, dass wir ALLE noch viel zu lernen haben. Mein Satz "die Hoteliers als kleinkariert und unfähig zu beschimpfen..." war eher allgemein gemeint. Das hätte ich deutlicher herausstellen sollen. Denn es ist vermutlich dieser Satz, der vermuten lässt, man gehe auf dem Tourismuscamp respektlos mit Hoteliers um, was ja nicht der Fall ist. Der Dialog zwischen Beratern, DMOs und Leistungsträgern ist eben auch erforderlich und findet auf dem TC auch statt. Das macht Verbesserung überhaupt erst möglich. Ich bin dankbar für das Tourismuscamp und für die vielen guten Freundschaften, die ich über die Jahre dort geschlossen habe.

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  10. @Alexander Herzlichen Dank für den sehr spannenden Austausch und Deine Gedanken :))). Belohnung an Leistung zu koppeln halte ich für eine sehr gute Idee. Technisch und mit ein wenig Aufwand (Personal erkundigt sich beim Gast nach Auslöser der Reservierung) wären "Belohnungen", oder besser Ergebnisse der Anstrengungen der DMO und des LT (Leistungsträgers) vollständig messbar. Theoretisch ;)! Nachfass-Aktionen sind leider auch bei uns nur sporadisch (ganz einfach aus zeitlichen Gründen). Wir haben schon viel probiert, von preislich und inhaltlich optimalen Seminarreihen, Stammtischen und derzeit "wir übernehmen Pflege und Einstellen der Inhalte". Letzteres funktioniert natürlich sehr gut und bedingt eine Mitgliedschaft in unserem Verein (50-150 EUR im Jahr). So ist gewährleistet, dass zumindest fast alle touristischen LT (ca. 92%) bei uns zu finden sind. Fokus ganz klar auf den Nutzen des (potentiellen) Gastes gerichtet. (Schön zu lesen beim letzten Tourismuscamp, dass u.a. die Zukunft der DMO im "Wissensmanagement" liegen könnte.) Wollen wir mehr Aufmerksamkeit erreichen, wie z. B. mit der leckere-aktionen.de Seite, so werden wir mehr auf "Exklusivität" setzen müssen. Daher wird es auch bald eine Kooperation mit der hiesigen Zeitung geben. Erst einmal werden nur wenige Zugpferde mitgenommen. Sollte dies erfolgreich sein, werden anderen LT sowieso versuchen, auf den Zug aufzuspringen ;-). So ist zumindest meine Hoffnung. Werde berichten.
    Messen besuchen wir so gut wie keine, es sei denn, eine unserer Mitgliedskommunen ist Ausrichter einer Gewerbeschau (alle 2 Jahre vielleicht mal 1-2 Messen). Das verbuchen wir dann unter Lobbyarbeit. Wir sind in einem Dachverband organisiert, der diese Aufgabe intensiver wahrnimmt. Nicht unbedingt zu meiner Freude. Apropos: Schon einmal etwas vom Oldenburger Münsterland gehört? Oder ist eher der Landkreis Vechta ein Begriff? Womit wir beim Thema "Grenzen" und Destinationen wären. Sehr spannendes Thema. Dazu aber vielleicht mehr auf dem Camp... Viele Grüße aus dem Norden!

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    1. Danke für den detaillierten Kommentar, Marion!
      Dann scheint Ihr ja - zumindest aus meiner subjektiven Sicht - ja vieles richtig zu machen. Wenn es nur überall so funktionieren würde...
      Den Landkreis Vechta kenne ich noch nicht, studiere aber schon mal die iPhone app. Denn irgendwann muss ich dort mal hin, auch um Ludger Freese zu besuchen und weil meine Familie, von Halem, ursprünglich wohl aus dem kleinen Ort Halen, Gemeinde Emstek im Oldenburger Münsterland kommt. Das ist allerdings schon eine Weile her (frühes 17. Jahrhundert).
      Ich freue mich, dass wir die Gespräche auf dem DestinationCamp vertiefen können! Übrigens: Die Sache mit dem Wissensmanagement ist auch eines meiner ganz großen Steckenpferde. ich gespannt, wie DMOs etc. das noch besser werden nutzen können.
      Grüße aus Weinfranken,
      Alexander

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