Sonntag, 31. Januar 2010

Gemeindeverordnung zur Reinhaltung

Von Vorder- und Hinterliegern sowie öffentlicher Reinlichkeit



Sonntagmorgen in Zeilitzheim im Januar. Kaum ein Mensch ist zu sehen. Die Straßen sind auch noch bedeckt mit Schnee. Zwar kam das Räumfahrzeug des Landkreises in der Nacht mehrmals vorbei und streute auch Salz. Aber es ist wohl zu kalt, als dass dieses richtig wirken würde. Jeden Morgen gilt es erst einmal die frische Schneeschicht von der alten Eisschicht abzukratzen. Und weil wir in Deutschland sind, gibt es dafür natürlich auch eine Vorschrift. In der Gemeinde Kolitzheim liest sich das in der "Verordnung über die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen Straßen und die Sicherung der Gehbahnen im Winter" u.a. so:

"Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Reinlichkeit ist es untersagt, öffentliche Straßen mehr als nach den Umständen unvermeidbar zu verunreinigen oder verunreinigen zu lassen."

Speziell für den Winterdienst gilt:

"(1) Die Vorder- und Hinterlieger haben die Sicherungsfläche an Werktagen ab 7 Uhr und an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen ab 8 Uhr von Schnee zu räumen und bei Schnee-, Reif- oder Eisglätte mit geeigneten abstumpfenden Mitteln (z.B. Sand, Splitt), jedoch nicht mit ätzenden Stoffen, zu bestreuen oder das Eis zu beseitigen. Diese Sicherungsmaßnahmen sind bis 20 Uhr so oft zu wiederholen, wie es zur Verhütung von Gefahren für Leben, Gesundheit, Eigentum oder Besitz erforderlich ist.
(2) Der geräumte Schnee oder die Eisreste (Räumgut) sind neben der Gehbahn so zu lagern, dass der Verkehr nicht gefährdet oder erschwert wird. Ist das nicht möglich, haben die Vorder- und Hinterlieger das Räumgut spätestens am folgenden Tag von der öffentlichen Straße zu entfernen. Abflussrinnen, Hydranten, Kanaleinlaufschächte und Fußgängerüberwege sind bei der Räumung freizuhalten."


Da soll mal einer sagen, es sei bei uns nicht alles "geregelt"!

Pawprints in the Snow

Samstag, 30. Januar 2010

Facebook Seite funktioniert wieder

Die deutschsprachige facebook fan page fuktioniert nun wieder in vollem Umfang. Hier der Link:

Hotel Schloss Zeilitzheim | Promote Your Page Too

Mittwoch, 27. Januar 2010

Erstes Live Video

Video war gestern. Jetzt ist live video streaming angesagt... okay, es war noch nicht so prickelnd, mein erster live broadcast aus dem Schloss, denn ich hatte diesen (noch) nicht via twitter etc. angekündigt, so dass ihn keine live verfolgt hat. Aber ich weiß jetzt wie es geht und konnte das Video auch aufzeichnen, so dass ich es jetzt, nur wenige Minuten danach, auch hier einbetten kann (das ging bei vimeo zum Beispiel nicht so schnell, wenngleich die Videoqualität dort erheblich besser ist / sein kann).

Et voila: Das erste Live Video zum Thema Barcamp in Eichstätt #tc10

Montag, 25. Januar 2010

Tourismuscamp 2010

Tummelplatz der webaffinen Touristiker



Es war ein Treffen der Aktiven an der Schnittstelle zwischen Tourismus und web2.0: das 3. Tourismuscamp an der Universität in Eichstätt. Ich war dabei, von Freitag, 22. bis Sonntag, 24. Januar 2010. Organisiert wird dieses von tourismuszukunft.de in Zusammenarbeit mit der Uni. Unterstützt haben die Studenten der Geographie und zahlreiche Sponsoren.

Was habe ich mir von dem Camp erwartet? Bahnbrechende Neuerungen habe ich nicht erwartet. Gelernt habe ich dennoch viel. Und nach wie vor ist bei den Barcamps der Austausch untereinander das wichtigste Gut. Dieser kam auch nicht zu kurz. Es waren viele nette und fachkundige Leute dabei. Die Tatsache, dass man sich teilweise schon von anderen Treffen und twitter her kennt erleichtert den schnellen Einstieg in die Materie.

Seit etwa 11 Jahren besuche ich Seminare für Touristiker. Seitdem ich vor ein paar Jahren für das Schloss auch social media in die Palette der Kommunikationsangebote integriere, interessiere ich mich natürlich auch besonders für solche Touristiker, die sich genau mit diesem Thema beschäftigen.

Gerne werden wir auch mal als gadget freaks und "euphorische nerds" belächelt. Aber ich denke die Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten: immer mehr Menschen bewegen sich - gerade auch mit mobilen Endgeräten wie iPhone - im Netz. Für immer mehr Menschen wird das Befragen von gemeinschaftlich generiertem Wissen zur alltäglichen Übung. Warum sich dem verschließen? Sollten wir uns irren, haben wir nichts verloren. Wir können dann immer noch zu unseren althergebrachten Kommunikationsmethoden zurück greifen.

Eines darf man nämlich nicht vergessen: all diese Werkzeuge sind eben nur das - Werkzeuge. Take it or leave it. Ich merke jedenfalls, dass immer mehr unserer Gäste diese verwenden, dass ich immer öfter auf flickr Fotos und YouTube Videos von unseren Gästen angesprochen werden, dass immer mehr von ihnen die neuen Kommunikationswege wie twitter, chat / IM etc. nutzen. Warum sollte ich Ihnen diese Kanäle verwehren? Genau: das wäre töricht. Vielmehr versuche ich jeden Tag dazu zu lernen und die Kanäle, die früher reine Sendekanäle waren, auch immer mehr zu Empfangskanälen zu machen. Ganz langsam fängt das an zu funktionieren.

Dass bei dem Barcamp auch das Gesellige nicht zu kurz kam zeigt das folgende Video. Einige der Teilnehmer gründeten für das Tourismuscamp kurzerhand die Band "The Russian Ice Divers" und traten am zweiten Abend zu tosendem Applaus in der Trompete in Eichstätt auf.


Donnerstag, 21. Januar 2010

Facebook Fan Page

Unsere facebook fan page hatte nun schon 107 fans (herzlichen Dank an alle treuen Besucher!). Und dann habe ich einen Kardinalfehler begangen und habe eine wohl noch nicht ganz ausgereifte Applikation hinzugefügt. Diese sollte unsere kulturellen Veranstaltungen automatisch auf der fan page veröffentlichen. Seither funktioniert diese nicht mehr richtig. An einer Lösung wird gearbeitet...

Eines habe ich daraus mal wieder gelernt: wenn man neue Dinge ausprobiert, ist es ratsam, dies in einer sicheren "sandbox" zu tun. Ich hätte an einer test fan page die Integrität der facebook app erst ausprobieren sollen.

Ich habe die Hoffnung, dass die fan page noch gerettet werden kann. Dennoch habe ich, damit der Informationsfluss nicht nachlässt, auch eine neue facebook Seite heute ins Netz gestellt. Sie soll dann später vornehmlich die englischsprachigen Freunde und Gäste ansprechen. Hier ist diese zu finden:

BavarianCastle on Facebook


Noch ist das mit 0 fans ja noch ein wenig traurig, aber vielleicht wächst diese Zahl ja jetzt auch wieder!

Nachtrag 25.1.10: die facebook fan page läuft seit dem Wochenende wieder ganz normal. Jetzt gibt es eben zwei - eine deutschsprachige und eine englischsprachige.

Mittwoch, 20. Januar 2010

Talisman New Gypsy Art

Weltmusik mit Weltklasse im Schloss Zeilitzheim



Am 19. März gastiert wieder das Ensemble "Talisman New Gypsy Art" bei uns im Schloss. Die Vollblutmusiker begeisterten schon im September 2008 das Publikum im Schloss.

Als kleinen Vorgeschmack des Konzerts am 19. März zeige ich hier ein Video, das im Rahmen der Oldenburger Promenade entstand:



Karten können noch reserviert werden... siehe http://www.barockschloss.de/Jahrespr.htm

Samstag, 16. Januar 2010

Schweinfurtlexikon gestartet

Neues Regionalwiki zu Schweinfurt von den Machern von hau-tu.de



Die Jungs von hau-tu.de (Lukas Stockburger und Christoph Herrmann) haben nun auch ein Schweinfurt Wiki unter schweinfurtlexikon.de ins Leben gerufen. Noch steht nicht viel drin, aber das ist ja die Natur eines Wiki, dass sie vom UGC (user-generated content) lebt.

Klar, dass ich der Aufforderung, dort einen Beitrag zum Schloss Zeilitzheim einzutragen, auch gleich nachgekommen bin. Die Betreiber haben den Artikel auch sehr schön in Form gebracht und sich aus meiner flickr collection zum Schloss auch ein paar Fotos ausgesucht. Der fertige Artikel ist hier zu bewundern.

Allen, die zu Schweinfurt Stadt und Land etwas beizusteuern haben, rate ich sich durch Verfassen eines entsprechenden Artikels am Wiki zu beteiligen. Einen Artikel über espargo.de muss ich wohl auch noch schreiben...

Museum Georg Schäfer

Foto: die Stufen zum Schweinfurter Museum Georg Schäfer

Freitag, 15. Januar 2010

Aus aktuellem Anlass: Haiti

Erinnerungen an Port-au-Prince



Mitte der 90er Jahre verbrachte ich ein halbes Jahr oder länger in einer Zeltstadt in Port-au-Prince, Haiti. Das war damals ein UN Blauhelm Einsatz der U.S. Army. Wir sollten das Land stabilisieren, nachdem man Aristide dort wieder eingesetzt hatte. Es war im Prinzip ein bewaffneter Polizeieinsatz.

Ich kenne die Straßen von Port-au-Prince und seinen Vorort - zumindest zum damaligen Stand - sehr gut. Sicher dürfte jedoch sein, dass sich der Zustand dort, im ärmsten Land der westlichen Welt, nicht sonderlich verbessert haben sollte. Das Erdbeben hat vermutlich das Bisschen, was an funktionierender Infrastruktur vorhanden war, zerstört.

Wir patrouillierten die Straßen und unterstützten die von der UNO eingesetzten Polizisten, die versuchten eine bis dahin sehr korrupte Polizei aufzubauen. Inmitten all des Elends, der Armut und der Kriminalität gab es aber auch ein interessantes kulturelles Ereignis: die amerikanische Gospelgruppe "Sweet Honey in the Rock" trat dort in einer Konzerthalle auf. Ich entsinne mich noch daran, wie komisch das war, dort in einem Konzert zu sitzen, in Uniform, mit meiner geladenen Dienstwaffe (eine 9mm Beretta) im Schulterhalfter.

Der Einsatz in Haiti war eine wichtige und prägende Zeit für mich. Ich habe immer gehofft, das Land einmal unter besseren Bedingungen (besser vor allem für seine Bewohner) noch einmal besuchen zu können. Das wird jetzt immer unwahrscheinlicher.

Eine Quelle aus erster Hand zu den Zuständen in Port-au-Prince habe ich im Blog von Familie Livesay gefunden: http://livesayhaiti.blogspot.com/

Dienstag, 12. Januar 2010

Beschilderte Dorfführung

Lebendige Geschichte in Zeilitzheim



Im letzten Jahr hatte ich begonnen, auf die Seiten zur historischen Dorfführung Zeilitzheim auch Fotos hoch zu laden.

Allerdings habe ich mit der Abgabe des Vorsitzes des Vereins FWK (Fränkisches Wein- und Kulturland der Gemeinde Kolitzheim e.V.) auch die Hoheit über die Domain, auf der die Seiten zur Dorfführung liegen, abgegeben, so dass ich dort nun keine Änderungen mehr vornehmen kann.

Wer die Dorfführung noch nicht kennt: die interessantesten Stellen Zeilitzheims sind vor Ort beschildert. Diese Texte sind von Hilmar Spiegel, der das Projekt zusammen mit Kurt Scheuering unter Bezuschussung / Mithilfe des FWK und der Gemeinde Kolitzheim initiiert hat. Eine gedruckte Broschüre mit Ortsplan, wo überall Schilderstandorte zu finden sind, gibt es auch.

Nun muss ich überlegen, ob es Sinn macht, die Dorfführung auch an anderer Stelle im Netz zu pflegen, damit ich diese mit Fotos und weiteren Details aufwerten kann. Was meint Ihr?

Update: Der virtuelle Dorfrundgang befindet sich nun hier: http://www.barockschloss.de/zeilitzheim.html



Bent Cross

Foto: Blick auf die Friedhofskapelle vom Ortseingang an der Obervolkacher Straße

Sonntag, 10. Januar 2010

Videoblogbeitrag: Gorillapod und Postkarten Crowdsourcing

Ich habe (heute) gestern Mittag während Isas (Mittagsschlag) Mittagsschlaf die kurze Ruhepause genutzt, um den 2. Videoblogbeitrag zu erstellen.

Mit dem folgenden Video kann ich Gerüchte entkräften, ich sei Perfektionist...

Im Übrigen habe ich das Ergebnis nun schon im Blog bekannt gegeben. Nur Vimeo wollte nicht so schnell mitziehen und es bedurfte mehrerer Anläufe bis das kleine 11 MB Video zu sehen war. Auch der dritte Anlauf mit einer 57 MB großen .mov Datei hat nicht funktioniert. So griff ich dann doch wieder auf YouTube zurück, obwohl ich eigentlich die Blogbeiträge von sonstigen Videos etwas trennen wollte...

Lesson learned: willst Du guten und schnellen Service? Musst Du zahlen.

Nachtrag Sonntagmorgen: Inzwischen ist auch die Vimeo Version des Videos abrufbar:

Videoblogbeitrag 2 from Alexander von Halem on Vimeo.

Samstag, 9. Januar 2010

Auswertung der Crowdsourcing Aktion zum Postkartenmotiv

Allen Bloglesern, die auf meinen Aufruf zum Feedback bei der Fotomotivauswahl für unsere neue Postkarte im Schlossblog reagierten, danke ich sehr herzlich! Die Rückmeldungen haben mir sehr geholfen die Wahl des Fotos zu treffen.

Im letzten Blogbeitrag hatte ich 6 Fotos zur Wahl gestellt mit der Bitte mir folgende zwei Fragen zu beantworten:

Welches ist Euer Lieblingsmotiv?
Welches würdet Ihr für die Postkarte wählen (ungeachtet dessen, ob es Euer Lieblingsmotiv ist, oder nicht)?

Im Blog gab es bislang 18 Kommentare dazu. Ich erhielt jedoch auch zahlreiche emails, einige @-replies bei twitter, DM-Nachrichten per twitter und sogar eine Nachricht per XING zum Thema. Hier folgt die Auswertung.

Da ich annehme, dass nur diejenigen, die im Blog kommentierten oder per @-reply antworteten, dies auch öffentlich tun wollten (mit Ausnahme von "Anonym"), ist diese Zusammenfassung anonymisiert. Wer sich als Autor eines Vorschlags outen möchte, kann dies ja gerne noch in den Kommentaren tun.

Eine Person schlug vor eine Postkarte mit mehreren Motiven zu erstellen. Daran hatte ich auch schon gedacht und finde es eine gute Idee. Ich persönlich finde solche Postkarten jedoch manchmal etwas zu "touristisch".

"Anonym" meinte im Kommentar u.a. "Als Motiv für die Schlosskarte finde ich persönlich keines der Fotos beeindruckend. Ich könnte mir vorstellen, dass sich hier wesentlich interessantere und schönere Motive Ihres Schlosses für die geplante Karte finden lassen." Ich hatte jedoch nur diese 6 zur Wahl gestellt und - in Antwort auf eine Frage einer anderen Person - diesmal bewusst keine Aussenansicht gewählt.

Eines der Bilder (2. Arkadenhof mit Brunnen) erhielt keine einzige Stimme. Ich kann dies nachvollziehen, da es zwar ein schönes Bild des Brunnens ist, aber für diejenigen, die nicht selbst schon mal da waren, keine besondere Emotion auslöst.

Bild 3 (Gartenansicht mit steinernem Löwen) erhielt nur 2 Stimmen und von einer Person auch ein absolutes "no-go" wegen der an die Tische gelehnten Stühle. Bei dieser Rückmeldung zeigte sich der Nutzen dieses Experiments, denn es war uns nicht aufgefallen, dass dies der Fall ist. Wir sind den Anblick der angelehnten Stühle, wenn diese nicht in Gebrauch sind, gewohnt. Gerade wegen solcher Betriebsblindheit ist es so wertvoll, solches Feedback zu bekommen.

Bild 1 (Lavendel im Freskensaal) erhielt nur 3 Stimmen. Vom Freskensaal sieht auf diesem Bild wohl wirklich nicht sehr viel. Man sieht nur ein nacktes Bein der abgeschnitten abgebildeten Figur, was mir auch erst nach näherer Betrachtung aufgrund des schwachen Ergebnisses aufgefallen ist.

Bild 4 (Gartenansicht mit Zierorange) erhielt 4 Stimmen. Ich finde es auch schön, aber der kleine Orangenbaum trägt zwar immer schöne Blüten, aber keine Früchte mehr, so dass es leider eher ein Relikt aus der Vergangenheit ist (ausser dass ich jedes Jahr ein neues Orangenbäumchen besorge...).

Bild 5 (Arkadenhof mit Bogen) und Bild 6 (Freskensaal mit Sonneneinfall und schrägem Lampenschirm) lieferten sich ein Kopf-an-Kopf Rennen. Am Ende gewann Bild 5 zuerst knapp und dann mit wachsender Mehrheit mit 15 zu 12 Stimmen.

Ein weiterer "Anonym" (oder ist es dieselbe Person?) meinte u.a. "Bild 6 - für ein Schloß schön altmodisch, sehr romantisch und einladend. Allerdings könnte ich mir noch schönere Motive vorstellen. Wenn Ihre Profis dies nicht besser hinkriegen, starten Sie doch mal einen Wettbewerb."

An einen Fotowettbewerb hatte ich auch schon mal gedacht (siehe Blogartikel vom 22. April 2008). Allerdings ist dies ein langwieriger Prozess und ich brauche die Postkarten zur neuen Saison ab Anfang März. Auch ist es fraglich, ob genügend Submissionen einträfen (Gästefotos und Beiträge sind natürlich auch so jederzeit willkommen; einige Fotos von Besuchern gemachte Fotos vom Weihnachtsmarkt habe ich auch schon mit deren Zustimmung bei flickr hochgeladen).

Sicherlich könnte ich (jedoch wohl für viel Geld) auch einen Profi engagieren, um ein Foto zu machen. Allerdings wäre dieser vermutlich gerade zu den besten Bedingungen gerade nicht greifbar (im Moment liegt z.B. Schnee), ganz abgesehen davon, dass bei einem Baudenkmal wie dem unseren jeder Cent zählt. Aber es geht mir auch darum, dass gerade das etwas Ungeschliffene und Persönliche zu unserem Landschloss passt.

An dieser Stelle muss ich gestehen, dass Bild 6 mit dem schrägen Lampenschirm (das aber auf Hinweis einer der beteiligten Personen noch so beschnitten werden könnte, dass dies nicht stören würde) mein persönliches Lieblingsmotiv ist und freue mich über die generelle Bestätigung durch die "Masse". Aber auch der zuletzt doch eindeutige Sieger, Bild 5, gefällt mir, gerade nach Studium der ausführlicheren Kommentare dazu, ganz gut. Vielleicht werden es daher sogar 2 verschiedene Postkartenmotive werden. Welche Postkarte unsere Gäste dann bevorzugt auswählen wird ein weiterer Maßstab für eine etwaige Neuauflage sein können.

Die anderen Bilder, die Stimmen bekamen, werden aber bestimmt nicht in Vergessenheit geraten. Sie werden noch andere Broschüren zieren.

Allen, die sich beteiligten, ein herzliches Dankeschön! Das Auswerten der Kommentare und Anregungen hat mir Spaß gemacht und auch sehr wertvolle Hinweise gegeben. Nächster Schritt: Satz und Druck.

And the winner is:

IMGP6578_2.jpg

Freitag, 8. Januar 2010

Welches Motiv soll die neue Schlosspostkarte schmücken?

Crowdsourcing ist mal wieder angesagt... das heißt: Ihr dürft mitreden bei der Auswahl des Motivs für unsere neue Schloss-Postkarte.

Sechs meiner persönlichen Lieblingsmotive habe ich nun ausgewählt und würde mich über Rückmeldungen freuen!

1. Lavendel im Freskensaal

070628 Lavendel im Schönbornsaal (12).jpg

2. Arkadenhof mit Brunnen

Arkadenhof002.jpg

3. Gartenansicht mit steinernem Löwen

Garten008.jpg

4. Gartenansicht mit Zierorange

Garten010.jpg

5. Arkadenhof mit Bogen

IMGP6578_2.jpg

6. Freskensaal mit Sonneneinfall (und schrägem Lampenschirm)

IMGP7964_2.jpg

Welches ist Euer Lieblingsmotiv?
Welches würdet Ihr für die Postkarte wählen (ungeachtet dessen, ob es Euer Lieblingsmotiv ist, oder nicht)?

Über Feedback per Kommentar, twitter, email etc. wäre ich sehr dankbar!

Donnerstag, 7. Januar 2010

Zeitung vs. Blogs

Oder: Was ist ein "pissing contest"?



Der Redakteur einer Regionalzeitung twitterte neulich: "Wieder ein Blog, der von uns klaut und keine Verantwortlichen für den Inhalt nennt." Der tweet: ganz ohne Quellenangabe oder jegliche Erklärung. Nur das.

Um es vorab klar zu stellen: ich bin durchaus sehr dafür, dass man bei Wiederveröffentlichung von Informationen auch möglichst die Quelle angibt (obiger tweet war von @antonplus - nähere Erklärung zur Person folgt weiter unten).

Meine erste Reaktion zu diesem Tweet war: schon wieder ein bedröppelter Redakteur, der Angst vor Bloggern hat. Ich dachte: wer soviel Zeit hat einen solchen Tweet zu setzen, hätte es geschickter machen können, auch das Gesicht besser wahren können *und* seine eigenen Interessen besser vertreten können. Wie? zum Beispiel indem er zum entsprechenden Blogartikel, in dem das Plagiat zu finden ist, verlinkt und direkt *dort* kommentiert und darauf hinweist, wo die Ursprungsmeldung stand, so nach dem Motto: "Schön, dass Du Dich für den von uns recherchierten Sachverhalt interessierst und diesen verbreitest! Den kompletten Text findet man hier (link)". Wenn er meint der Artikel wird eh von niemandem gelesen, dann hätte er sowohl den Kommentar als auch den Beschwerdetweet lassen können wegen Belanglosigkeit. Aber er hat sich ja wohl auch genügend geärgert, sonst wäre es nicht so passiert...

Bei einem solchen Kommentar würde den Lesern des Blogs doch klar werden, wer der Urheber der Information ist (wenn es sich wirklich so leicht trennen lässt) und kann darauf verlinken.

Und in der Verlinkung liegt doch überhaupt erst der Knackpunkt: wenn ein Blog durch Zitieren (oder gar Kopieren) eines Zeitungstextes wirklich eine ernst zu nehmende Konkurrenz darstellen könnte, dann doch nur deshalb, weil sich die Leser eben zunehmend im Netz bewegen. Dann hilft Beschimpfung wenig. Vielmehr könnte es als Chance gesehen werden, wenn die "alten Medien" dort wo sich die Menschen zunehmend aufhalten konstruktiv mit einbringen. Kommentieren. Rückverlinken. Ihre Anzeigenkunden auf der "Heimatseite" werden es ihnen danken. Aber das Kommentieren wird bislang fast nur den Lesern überlassen. Weil *wir* es noch nicht verstanden haben, dass die Grenzen zwischen Leser und Schreiber verwischen. Inzwischen kann (fast) jeder beides (die nötige Qualität der Beiträge vorausgesetzt).

Vermutlich jage ich jedoch nur einen Papiertiger, denn wir wissen ja gar nicht, auf welches mutmaßliche Plagiat sich die Aussage des oben zitierten stellvertretenden Chefredakteurs der Main Post, Anton Sahlender, bezieht. Ich finde es jedenfalls schon mal gut, dass dieser sich dem Dialog mit der Leserschaft - auch per twitter - stellt. Schließlich hat er in seiner Eigenschaft als Leseranwalt auch schon einen Preis bekommen (man lese hier bei der Konrad Adenauer Stiftung, die den Preis verlieh, oder auch bei seiner eigenen Zeitung). Hier ein Beispiel seiner Arbeit bei der Main Post.

Leute: ich will doch auch, dass die Lokal- / Regionalzeitung bzw. der entsprechende Journalismus überlebt. Nur muss er dazu einen entsprechenden "Mehrwert" bieten. Die Informationen müssen im jeweiligen Vergleich zur präsentierten Werbung wirklich gut recherchiert und/oder interessant sein und das Medium, dass zur Verbreitung dieser genutzt wird, sollte meinem Lebensstil entsprechen. Insofern bin ich sehr gespannt, was es mit dem von apple nie auch nur andeutungsweise bestätigtem iSlate bzw. Tablet auf sich hat... bzw. inwieweit und wann es auch lokaljournalistische Medien (dauerhaft) auf eBook Reader und ähnliches schaffen werden.

Vielleicht finden wir auf solchen Geräten künftig sogar unsere Regional- oder Lokalnachrichten wieder. Ich fänd's schön! Und wenn sich diese Geräte um Werkzeuge der so genannten "social media" erweiterten, würde es eine journalistische Berichterstattung ermöglichen, die den ganzen "Buzz" drum herum mit auf den Radarschirm brächte.

Ach ja: die Frage des Untertitels zum Thema Zeitung vs. Blogs hatte ich ja noch gar nicht beantwortet. Was ist ein "pissing contest"? Die Antwort hier.

Nachtrag vom 13.1.2010: Der Artikel, zu dem Anton Sahlender in diesem tweet verlinkt, zeigt auf, wie ein Netzwer-Ansatz im Gegensatz zum noch vorherrschenden "Walled-Garden" Ansatz den Medienunternehmen aus der Patsche helfen kann.

Mittwoch, 6. Januar 2010

Tierquälerei oder wichtiger Übergangsritus?

Die Schnullerfee war da



Sie nutzte ihn zwar nur noch nachts, aber irgendwann musste Katharina ja ihren Schnuller abgeben. Das war (und ist) ein emotionales Thema für sie. Umso wichtiger, dass sie die Entscheidung, wann sie diesen komplett aufgibt, alleine treffen sollte. Die "Schnullerfee" sollte dabei helfen, das stand schon länger fest.

Gestern war es (endlich) so weit. Katharina bekundete den Willen, die Schnullerfee könne nun kommen. Was sie sich von dieser gewünscht hat? Eine Turnmatte.

Mit ihrer Mami hatte Katharina einen Wunschzettel für die Schnullerfee geschrieben. Gemeinsam hingen wir diesen mit den noch verbleibenden Schnullern alle an den Ginkgobaum im Schlossgarten. Wegen der Kälte (-4 Grad!) stattete die Schnullerfee innerhalb einiger Stunden bereits ihren "Besuch" ab (also keine Übernachtaktion). Sie hatte jedoch eine zusammen faltbare Turnmatte an das Bäumchen gelehnt. Natürlich war die Freude groß! Die Matte wurde auch schon eifrig eingesetzt und wir stellten fest, dass diese auch perfekt als "Schiff" auf hoher See (dem Teppich) dienen kann.

Wir können wohl nur ahnen, wie schwierig dieser Schritt für Katharina gewesen ist. Ich hoffe, dass der Wert dieses Übergangsritus den hoffentlich schnell vorübergehenden Herzschmerz des Verlustes des "langjährigen Begleiters" überwiegen wird. Einfacher gemacht hat der Ritus die Schnullerabgabe in jedem Fall.

Isa hat es gewissermaßen leichter, denn sie hat noch nie einen Schnuller genommen. Dafür kommt in "kuscheligen Situationen" der Daumen in den Mund. Da müssen wir uns noch etwas Schlaueres überlegen als eine Schnullerfee, um sie zu geeigneter Zeit vom Daumenlutschen abzugewöhnen.

Vor der Abgabe

Dienstag, 5. Januar 2010

Intuitiv oder mit dem Kopf entscheiden?

Kopf oder Bauch?


So lautet die Überschrift eines Artikels in der aktuellen Ausgabe von impulse - das Unternehmer-Magazin. Darin wird geraten: "gerade in der Krise tun Unternehmer gut daran, auch ihrer Intuition zu folgen".

Ich bin ja auch ein eher analytischer Mensch, finde jedoch meistens, dass das Bauchgefühl stimmt. Folge ich ihm nicht, zeigt mir die nähere Analyse später, ich hätte es besser tun sollen. Krise hin oder her (welche Krise eigentlich?).

Ich denke hier nicht nur an das so genannte Bauchgefühl bei blitzschnell zu treffenden Entscheidungen, sondern an das, was "der Bauch" (bzw. der ganze Körper mit seinem Feedback, das nicht analytisch ist) einem auch im Treffen von großen Entscheidungen über einen längeren Zeitraum sagt. Oft sagt der Bauch: hier muss etwas verändert werden, hier sollten wir in eine andere Richtung gehen.

Doch Veränderung ist für die meisten Menschen nicht leicht. Veränderung bedeutet im ersten Moment die Bestätigung eines Selbstzweifels. Veränderung bedeutet vielleicht auch das Zugeständnis einer Niederlage. Das muss natürlich keineswegs so sein und das weiß erstaunlicherweise der "Bauch" oft früher als der Kopf. Im Kopf werden die Barrieren zu notwendigen Veränderungen nur unnötig aufrecht erhalten.

Aber auch analytische Menschen können lernen, den Sinn möglicher Veränderungen zu erarbeiten und diese zuzulassen. Sie benötigen vielleicht eine etwas andere Hilfestellung, müssen sich und ihr Tun hinterfragen. Ich stelle mir zum Beispiel gerne und oft folgende Fragen:

Warum machen wir dieses oder jenes so? Weil wir es schon immer so gemacht haben? Gibt es eine andere Art es zu tun, die vielleicht erfolgreicher wäre? Aus welcher Perspektive könnte ich die Herausforderung noch betrachten? Wie sieht mein Mitarbeiter / Kunde / Gast / Familienmitglied vielleicht den Sachverhalt und wie kann seine/ihre Sichtweise mir helfen? Wie ginge es besser / schneller / günstiger / ethischer?

Aber das ist und bleibt analytisch und nicht intuitiv. Was ist also intuitiv? Der impulse Artikel verweist zum Beispiel auf Entscheidungen wie in der Notfallmedizin. Hier muss schnell entschieden und gehandelt werden und es müssen auch bestimmte, den Sachverhalt nur verkomplizierende Daten bewusst ausser Acht gelassen werden, um zu einer tragbaren Entscheidung bezüglich der Verletzen zu finden - vor allem wenn mehrere auf einmal in die Ambulanz eingeliefert werden.

Ich bin kein Mediziner, aber ich kann diesen Denkansatz gut verstehen. Ich war als junger amerikanischer Luftwaffensoldat als Grafiker auf meinem Luftwaffenstützpunkt in der Eifel mit einer Zusatzaufgabe für den "Ernstfall" betraut. "Mortuary Affairs" nannte man die Aufgaben derer, die sich im Ernstfall (feindliche Kampfhandlungen oder z.B. Flugzeugabstürze) um die verstorbenen "kümmern" sollten. Da es in solchen Situationen jedoch oft auch noch Lebende, also verletzte Menschen zu betreuen gibt, bekamen auch wir "Leichensammler im Nebenjob" Instruktionen in dem, was gemeinhin Triage bezeichnet wird.

Triage? Bei Wikipedia wird das wie folgt erklärt: "Die Triage (französisch vom Verb „trier“ = sortieren, deutsch auch Sichtung, Einteilung) ist ein aus der Militärmedizin herrührender Begriff für die – ethisch schwierige – Aufgabe, bei einem Massenanfall von Verletzten/Kranken darüber zu entscheiden, wie die knappen Mittel (personelle und materielle Ressourcen) auf sie aufzuteilen seien. Es handelt sich dabei um ein Stratifikationsverfahren."

Man erklärte uns damals, dass meistens nicht alle Verletzten zu retten seien und dass wir Ressourcen (Zeit, Medikamente, Manpower) auf diejenigen konzentrieren müssten, für die eine Rettung möglich oder plausibel schien. Ich empfand es als junger Mensch als große Herausforderung solche Entscheidungen über Leben und Tod treffen zu müssen. Es erforderte, dass wir uns auch damit beschäftigten, was realistisch machbar und ethisch vertretbar wäre. Schwierig. Es bedurfte im Ernstfall in der Eile der Situation viel Intuition.

Sicherlich müssen wir im alltäglichen - auch wirtschaftlichen - Leben nicht die Lebenden von den Toten oder die noch zu Rettenden von den hoffnungslos Verlorenen unterscheiden. Aber wir treffen fast täglich Entscheidungen auf ähnliche Art und Weise: intuitiv. Und sollten es wohl öfter tun. Entscheidend aber dafür, ob diese Bauchentscheidungen dann richtig sein werden ist, dass sie auch auf fundiertem Wissen bzw. Erfahrung beruhen. Der "Bauch" entscheidet meist mit ob man die jeweilige Entscheidung auch wird ethisch vertreten können.


Soldier

Montag, 4. Januar 2010

Wie ein Schlossherr die Marketingfalle umgeht

Kostenloses eBook zur Blogparade Kundennutzen erschienen



Im November beteiligte ich mich mit einem Artikel an der Blogparade Kundennutzen von Dr. Kerstin Hoffmann, die das Kommunikationsblog PR-Doktor betreibt. Nun ist das eBook zur Blogparade mit allen 39 Artikeln erschienen. Darin werden die ursprünglich in den Blogs der Urheber veröffentlichten Artikel in zwei Kategorien vorgestellt:

1. Fachwissen und Expertentipps von Beratern und Agenturen und
2. Best Practice in Unternehmen.

In ihrem Vorwort zum eBook schreibt Kerstin Hoffmann:

"Kundennutzen wirklich gut zu formulieren und zu transportieren ist also eine hohe Kunst. An das Werbliche, an das Marketing sollte man tunlichst Fachleute lassen. Aber damit ist es ja nicht getan. Jeder Unternehmer, jede Beraterin, jeder Verkäufer sollte wissen, was das eigentliche Produkt ist. Herausfinden, was die Kunden brauchen; zuhören können; sich in andere hineinversetzen: Das gehört alles dazu."

Mein Beitrag vom 18. November ist unter dem Titel "Wie ein Schlossherr die Marketingfalle umgeht" auf s. 83 des eBooks zu finden.

Jeder kann das eBook (PDF, 1,5 MB) hier kostenlos runterladen. Bitte lesen und gerne weitergeben!

Herausgeberin: Kerstin Hoffmann
Gestaltung: Iris Zillken, Zitrus-Design
ISBN 978-3-00-02995

Ein herzliches Dankeschön auch an Claudia Schramm, die als Lektorin für meinen Artikel einen wichtigen Dienst leistete!

Sonntag, 3. Januar 2010

Hörst du die Evangelistenglocke läuten?

Beim Stöbern durch die Kirchengeschichte der evangelischen St. Sigismund Kirche Zeilitzheims fand ich im Sommer auf deren website eine interessante Information:

"Zeilitzheim wurde im Jahr 1278 als Filialgemeinde von Herlheim erwähnt. Die Ablösung von der Mutter-Pfarrei Herlheim erfolgte 1328, als Friedrich von Grumbach die Pfarrei Zeilitzheim gründete und Zeilitzheim einen eigenen Pfarrer erhielt. Die noch heute im Kirchturm hängende "Evangelistenglocke" aus dem Jahr 1319 läßt das vorherige Bestehen einer eigenen Kirche bzw. Kapelle vermuten. Sie wird heute jeweils am letzten Tag es Jahres um 14 Uhr geläutet."

Das hatte ich Kati damals erzählt, weil ich die Sache mit der Evangelistenglocke für vermutlich nicht weit bekannte "Dorf-trivia" hielt. Und am Silvestertag hörte Kati die Evangelistenglocke läuten und rief mich ans Fenster. Ich habe den Klang auf Video aufgenommen. Er ist aber nicht so besonders, dass ich das wackelige Video mit Glockenläuten hier hochladen wollte. Aber es war schön, die Evangelistenglocke bewusst läuten gehört zu haben!

Kirche / Konstitutionssäule

Samstag, 2. Januar 2010

Erster Video-Blogbeitrag im Schlossblog

Mein bevorzugtes Medium ist ja eher das Schreiben (und zunehmend auch das Fotografieren). Aber ich möchte Euch Schlossbloglesern auch gelegentliche Video-Blogbeiträge nicht vorenthalten.

Ja, dieser kahlköpfige Mensch im schwarzen Rollkragenpulli bin ich. Der Hintergrund ist etwas langweilig, da lasse ich mir für die Zeit, in der ich die Aufzeichnungen witterungsbedingt innen mache, noch etwas einfallen.

Was ich zu erzählen habe? Noch nicht viel. Aber das folgende Video verrät, was ich Euch am 2. Januar 2010 im ersten Videoblogbeitrag erzählen wollte:

Videoblogbeitrag 1 from Alexander von Halem on Vimeo.