6 große Kisten Äpfel haben wir zusammen bekommen. Daraus werden jetzt Gelees für das Frühstücksbuffet im Schloss und Saft, vielleicht auch der eine oder andere Bratapfel und Apfelkuchen. Wird die Apfelmenge zu viel, können wir sie auch in der Safterei abgeben und bekommen die Lieferung in Naturalien (naturtrübem Apfelsaft) ausbezahlt. Hier die Preisliste der Lohnmosterei Endres in Bergrheinfeld, zu der auch unsere Stammheimer Kindergartenkinder die Äpfel des Kindergarten geliefert haben.
Bald sind dann auch die Quitten dran, die schon gelb im Baum hängen. In unseren Köpfen schwirrte eine Mär man solle Quitten erst nach dem ersten Frost ernten. Eine Recherche im Netz zeigt jedoch auf, dass diese bereits nach dem Farbumschlag von grün auf gelb geerntet werden können, wenn sie sich leicht vom Stiel lösen und keinen Pflaum mehr haben. Die Quitten schnibbelt meine Mutter dann an den Herbstabenden und verkocht sie meist zu einem Kompott, das auch gelegentlich unseren Seminargästen mit Schlagsahne gereicht wird, die dieses oft noch nicht gekannt haben.
Foto: Katharina und Isa bei der Apfelernte
Es sind die Schlehen für den Schlehenlikör, die einen Frost brauchen. Aber Quittengelee mmmmmh, lecker lecker und Äpfel frisch vom Baum.
AntwortenLöschenDas Wetter war perfekt und die Gäste werden es danken wenn das Obst so frisch verabreitet wurde.