Ein Blogexperiment
Einen einzigen Satz mit 140 Zeichen zu befüllen kann diesen ganz schön lang machen und vor allem lustig verschachtelte Nebensätze erfordern.
Während man bei twitter gezwungen ist sich bei den „status updates“ auf jeweils 140 Zeichen zu beschränken, ist dies hier nicht so der Fall.
Das heißt aber noch lange nicht, dass man bei twitter die 140-Zeichen Obergrenze auch jedes mal krankhaftest auszuschöpfen versuchen sollte.
Versucht man das nämlich, kommt so ein dämliches Gefasel wie diese Sätze dabei heraus die hier allesamt ganz genau aus 140 Zeichen bestehen.
Dabei begehe ich auch so manch orthografische Sünde, wie herausgelassene Kommas und unmöglicher Satzstrukturen, die meinen Blogleser nerven.
Also genug von diesem Experiment, welches mir zeigt, dass es einen guten Grund gibt, weshalb es beim Bloggen keine 140-Zeichen Grenzen gibt.
Womit das "Experiment" beendet wäre. Das wären 6 maximal-lange tweets gewesen.
Foto: aktuelle screenshot aus tweetie, einer twitter app für den apple mac.

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