Donnerstag, 29. Oktober 2009

Der November kann kommen

Amelanchier - Felsenbirne

Die Felsenbirne im Schlossgarten ist einer der letzten strahlenden Farbpunkte im grauer werdenden Herbst. Nebel legt sich über das in einer Senke liegende Dorf. Es ist die Jahreszeit, in der uns der Einzelhandel schon Weihnachtssachen und Glühwein verkaufen möchte. Wir haben jedoch beschlossen, dass die Vorweihnachtszeit für unsere Kinder - sofern wir das überhaupt beeinflussen können - frühestens mit dem 1. Advent oder dem Nikolaustag beginnt.

Jetzt wollen wir noch den Herbst in seiner ganzen Schönheit genießen. Die Kinder basteln im Kindergarten schon Laternen für den Martinsumzug (der in Stammheim für die Kindergartenkinder bereits am 10. November sein wird, dafür mit Pferd - wie es sich gehört).

Im Schloss laufen die Vorbereitungen für das Krimidinner am Samstag. Danach geht es am Freitag den 13. November literarisch zu (Details folgen...). Und dann spitzt sich natürlich schon alles auf den Weihnachtsmarkt mit Büchermarkt zu. Die Engelsschaar, die den Weihnachtsmann beim Weihnachtsmarkt begleiten wird, ist schon aufgestellt, die Kostüme werden zurechtgeschneidert. Der November kann also kommen!

Dienstag, 27. Oktober 2009

In "letzter Minute" - Noch Plätze frei zum Krimidinner!

Zum Krimidinner am kommenden Samstag, 31.10.2009 sind noch 4 Karten frei geworden!

Einlass ist ab 18.15 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Jagdsaal des Schlosses. Im Jagdsaal ist es schön warm, für die kalten Flure des Schlosses ist es jedoch ratsam eine warme Jacke mitzubringen.

Folgendes Menü reichen wir:

Aperitif
***
Geräuchertes Forellenfilet vom Volkachgrund mit Sahnemeerrettich und Weißbrot
***
Kürbiscremesuppe mit Ingwer
***
Hühnerbrüstchen in Silvanersauce, Bandnudeln und Gemüse der Saison
***
Nußparfait und feines Gebäck

Karten: EUR 69,-- pro Person incl. Menü und Aperitif.

Wer zu dieser etwas anderen Abendveranstaltung an Halloween noch Karten ergattern möchte, möge sich bitte schnell melden...

Montag, 26. Oktober 2009

Feedback in Zeiten des web2.0

Während am Freitag die Hotelzimmer im Schloss noch durch eine wissenschaftliche Tagung ausgebucht waren, fanden sich am Samstag wieder Kurzurlauber bei uns ein. Und: jeder einzelne Gast, der am Samstag bei uns übernachtete, hat das Schloss durch das Internet gefunden.

Das alleine ist schon toll. Was aber besonders fruchtbar ist, dass der Austausch mit diesen Gästen oft besonders intensiv ist. Gäste, die über das Internet buchen, haben meist auch große Teile unseres Internetauftrittes gelesen. Sie können so ganz gut abschätzen, was sie im Landschloss erwartet. Und sie können besser Stellung nehmen, agieren, reagieren.

So brachte uns ein Gast zur Übernachtung mehrere Beutel voll mit ausrangierten, aber sehr hochwertigen Büchern für unseren Büchermarkt mit (nochmals ganz herzlichen Dank!). Andere Gäste nahmen sich die Zeit, uns wertvolle Anregungen zu geben. Eine dieser war, den Schlossgarten besser von der Startseite unserer Internetseite zu verlinken (anstatt nur von dem "Rundgang" aus). Er hatte auch eine weitere gute Idee, an der wir arbeiten... (vielen Dank!).

Auch ein Teilnehmer der medizinisch-wissenschaftlichen Tagung am Freitag hatte eine gute Idee für die Gästezimmer, die keine eigene Stuckdecke besitzen: eine aufbringen. Dieser Idee werden wir in jedem Falle nachgehen und da, wo sie denkmalpflegerisch sinnvoll ist (bei eingezogenen Zwischendecken, wo oben drüber durchaus eine Stuckdecke gewesen ist), dies auch zu verwirklichen versuchen.

Gastgebersein in Zeiten des web2.0 ist keinesfalls mehr eine einseitige Geschichte. Natürlich bedarf es nicht des Internets, um eine gute Kommunikation mit seinen Gästen zu pflegen. Aber ich habe das Gefühl, dass Menschen, die auch das "soziale" Netz benutzen, auch in der "realen Welt" viel schneller (ehrlicher, authentischer) bereit sind, Feedback zu geben.

Die Welt befindet sich im Wandel. Wer sich diesem Wandel verschliesst, wird das Nachsehen haben. Aufregend, was alles möglich ist!

Ginko

Foto: Abgefallene Blätter des Gingkobaumes im Schlossgarten (jetzt leichter zu finden, dank eines Hinweises eines unserer Gäste!)

Freitag, 23. Oktober 2009

Rückmeldungen zum Kulturprogramm gesucht!

Alle Welt spricht nun davon, wie Dank web2.0 aus Konsumenten Prosumenten werden, wie man durch Feedback an den Produzenten (von Produkten oder Inhalten) diese mitgestalten kann. Wie lässt sich das für Kulturveranstalter umsetzen?

Der einfachste Schritt ist es wohl, wenn Besucher nach einer kulturellen Veranstaltung eine Beurteilung zu dieser an den Veranstalter senden. Das ermöglicht Verbesserung in der Durchführung von Veranstaltungen oder Auswahl von Künstlern etc. - in der Zukunft. Doch das nutzt dem Besucher (gefühlt) relativ wenig im Vergleich mit dem empfundenen Aufwand. Es ist doch meist so, dass wir nach einem Konzert glücklich (oder auch nicht) nach hause gehen und das war's dann auch.

Wie kann man sich noch vor Veranstaltungen einbringen? Wie das Programm gar mitgestalten? Der Veranstalter könnte das Programm vor endgültiger Veröffentlichung online stellen und den Gästen erlauben Eingaben dazu zu machen. Dazu bedarf es wohl einer für Veranstalter ungewohnten Öffnung.

Wir haben es versäumt, diesen Weg (rechtzeitig) zu gehen, denn die Verträge mit unseren Künstlern sind für das Kalenderjahr 2010 bereits geschlossen. Dennoch möchte ich hiermit noch vor Drucklegung des Programms die Vorschau hier freigeben. Obwohl keine (großen) Änderungen für 2010 mehr möglich sind, sind vielleicht Detailverbesserungen durch Eingaben gerade unserer Stammgäste möglich. Vielleicht mehren sich auch Meldungen wie "Ach, nicht schon wieder xyz!" so dass wir das für 2011ff mal getrost weg lassen können. Oder es mehren sich Rufe nach einer bestimmten Art von Veranstaltung, die wir schon länger nicht mehr hatten. Oder es werden einfach nur Rechtschreibfehler korrigiert.

Egal, wer sich zur Programmvorschau 2010 nun äußern möchte (in den Kommentaren oder per e-mail, Brief etc.), kann dieses nun hier einsehen.

Motorized Bicycle

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Stadt-Land Querelen (mal wieder)

Die Touristiker und die sogenannten "Leistungsträger" (Hotels wie wir, Winzer etc.) auf dem Lande wünschen sich schon lang, dass die Tourist-Informationen für den Landkreis Schweinfurt und für die Stadt Schweinfurt zusammen gelegt werden. Für einen Gast sind solche "politischen Grenzen" nämlich vollkommen schnuppe. Er möchte sich in der Region über die Region informieren und nicht zwei Büros ansteuern müssen, um über touristische Angebote zu erfahren, die nebeneinander liegen. Oder kombiniert werden könnten.

Nachdem sich auch die Junge Union Stadt und Land (der dort jeweils "regierenden CSU) positiv in den jeweiligen Gremien dazu äußerten bzw. auch einen entsprechenden Antrag zur Zusammenlegung der beiden Tourismusbüros stellten, ging es dann doch (relativ) schnell. Die Zusammenlegung ist tatsächlich für das kommende Kalenderjahr geplant. Die neue Stadt-Land TI soll im Alten Rathaus in Schweinfurt sein.

Doch jetzt gibt es mal wieder Hickhack zwischen Stadt und Land. Daran hat man sich in unserer Region schon fast gewöhnt; man munkelt schon lange die Chefs auf beiden Seiten würden sich nicht verstehen, unabhängig von der gleichen Parteizugehörigkeit. Doch auch in den Ämtern und Räten scheint es unnötige Ablehnung der jeweils anderen Seite zu geben.

Was sich wie ein Schmierentheater liest (siehe die drei unten verlinkten Artikel) ist jedoch gravierender Ernst, was die Sache betrifft. Ich appelliere an alle Beteiligten, egal ob gewählte Vertreter (denen kann man es am ehesten verzeihen, keine Ahnung zu haben, weil es ja auch Laiengremien sind) oder Fachleute aus den Ämtern: fasst Euch ans Herz und redet miteinander bevor Ihr laut über die anderen sprecht (oder gar entscheidet).

Für die Presse ist's natürlich ein gefundenes Fressen. Die Kommentatoren haben endlich mal so richtig schöne menschelnde Themen, über die sie schreiben können.

Wenn ich die Reaktion des Landkreises lese, muss ich diesem Recht geben (unabhängig davon selbst auch Landkreisbürger zu sein). Aber letztlich, wenn beide Seiten in der Sache voran kommen will, muss man diese Haltung ein wenig ablegen. Schwierig, ich weiß. Aus meiner eigenen Zeit im Gemeinderat weiß ich, wie emotional es zugeht, wenn es "ums liebe Geld" geht. Und um die Gerechtigkeit.

Also, Kinners: gekloppt habt Ihr Euch. Gepetzt auch. Jetzt reicht Euch die Hand. Zugeständnisse sind ja schon gemacht worden (Aufstockung der Stunden; werden ja eh 50:50 geteilt). Und schaut zu, dass Ihr diese Haltung bald ablegt. Die Touristiker in beiden Büros sind nämlich gar nicht so. Die vertragen sich schon jetzt.


Hier der heutige Artikel im Schweinfurter Tagblatt zur entsprechenden Stadtratssitzung, der den Stein ins Rollen brachte.

Der Kommentar von Hannes Helferich hat unseren Landrat vermutlich erst so recht entzürnt, wobei er auch viel Richtiges schreibt über den "Kindergarten".

Hier die Gegendarstellung des Landkreises (Kreisentwicklung) aus dem Blog des Revista Verlags am 22.10.09

Foto: Zwei schlechtgelaunte Gesellen an einer Pforte der Schweinfurter Kirche St. Johannis

Grumpy

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Herbst in Franken

Hand

Es fühlt sich ja schon eher an wie November, als Oktober. Es ist kalt. Aber es ist auch klar und schön. Morgens überzieht ein Raureif die Felder (und leider auch die Straßen; die A7 war gestern zwischen Biebelrieder Kreuz und Gramschatzer Wald wegen Eisglätte und Unfällen laut einer twitter Meldung von TVtouring komplett gesperrt. Tagsüber hellt es jedoch auf und in der Sonne ist es durchaus angenehm.

Die Weinlese ist größtenteils abgeschlossen. Obwohl diese früher als sonst begann, zog sie sich doch noch etwas hinaus. Vor allem Müller Thurgau und Bacchus wurden dann erst überraschend spät gelesen. Jetzt sind die Kellermeister am werkeln.

Mit der kalten Jahreszeit beginnt die Jahreszeit der Vereinssitzungen im Dorf; zumindest bis zum Fasching. Und wir haben uns schon auf unseren Weihnachtsmarkt am Sonntag, 22. November eingestellt und sind schon fleissig am Vorbereiten. Heute erschien sogar schon der erste Pressebericht dazu in der Main Post.

Freitag, 16. Oktober 2009

Bücherspenden gesucht!

Unser Büchermarkt, den wir früher immer parallel zu unserem Ostermarkt (immer genau 3 Wochen vor dem Ostersonntag) durchführten, erfreut sich inzwischen solch großer Beliebtheit, dass er seit letztem Jahr auch immer am Weihnachtsmarkt stattfindet (Sonntag vor dem 1. Advent, auch "Totensonntag" genannt).

Den Markt mit gebrauchten Büchern zweimal im Jahr durchzuführen hat den Vorteil, dass wir die Bücher schön sortiert im Saal des Gasthauses "Zur Sonne" stehen lassen können und Bücherspenden, die wir im Laufe des Jahres bekommen, in Schüben einsortieren können.

Der Büchermarkt wird von ehrenamtlichen Helfern des Schloss-Förderkreises organisiert und durchgeführt. Der Erlös aus dem Verkauf der gespendeten Bücher kommt auch ausschließlich der Arbeit des als gemeinnützig anerkannten Vereins zugute.

Wer in seinen Bücherregalen Platz für neue Bücher schaffen möchte, oder einen Nachlass aufzulösen hat, kann dem Förderkreis die Bücher spenden und weiß so, dass diese einem guten Zweck zugeführt werden. Bücherspenden werden das ganze Jahr über angenommen (Koordination im Büro des Schlosses, das Wochentags besetzt ist, oder telef. 09381-9389). Natürlich kann man die Bücher auch zu kulturellen Veranstaltungen oder dem Büchermarkt selbst mitbringen (dann können diese nur noch nicht einsortiert werden).

Der Büchermarkt ist in etwa 5 Wochen, am Sonntag, 22. November 2009.

Über Ihre Bücherspenden würden wir uns sehr freuen!

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Familiengeführte "Bed and Breakfast" in Adelshäusern

Vor einigen Monaten bekam ich einen Anruf von der zu der Zeit in Berlin lebenden amerikanischen Journalistin Deborah Kolben. Sie wolle einen Artikel über Adelsfamilien schreiben, die in ihren Schlössern Zimmer vermieten. Bed & Breakfast bei Herrn Baron, sozusagen.

Wir unterhielten uns lange. Ich merkte aber schon, dass ich ihr wohl nicht adelig genug war, für ihren Artikel. Einen Adeligen zum Anfassen: ja. Aber dann so "down-to-earth" und unkonventionell ... nein, eher nicht. Ich empfahl ihr bei der Suche nach anderen adeligen Schlosseigentümern mit Gästezimmern dann gleich, sich bei Culture & Castles umzusehen. Dort wurde sie dann auch fündig, wie der unten verlinkte Artikel zeigt. Bei unserer Freundin Tanja von und zu Gilsa bekam sie Schloss und Adelsfamilie wie aus dem Bilderbuch.

Der Artikel erschien im Reiseteil der New York Times (NYT). Tanja meinte mir gegenüber auch, sie habe aufgrund dieser Veröffentlichung schon zahlreiche Gäste aus den USA und China gehabt. Auch Culture & Castles hat der Presseartikel wohl so einige Clicks beschert.

Den Artikel (natürlich auf Englisch) findet man hier bei der New York Times (Reiseteil).

In Deborah Kolbens Blogbeitrag findet sich - im Gegensatz zum New York Times Artikel - auch ein Foto von Familie von und zu Gilsa.

Interessant finde ich die unterschiedlichen Überschriften bei Deborah Kolben und der NYT:

"In Germany, a Baron’s Castle Is Your B&B" (Kolben)
"Lodging in the Noble Houses of Germany" (NYT)

Fresco Schloss Zeilitzheim

Foto: Freskensaal Schloss Zeilitzheim (Detail)

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Schencks Wedding Guide

Im Jahre 2010 sind wir mit dem Schloss Zeilitzheim mal testweise mit dabei, im "Schencks Wedding Guide". Der gedruckte Führer in Buchform informiert über "Exklusive Lokationen für Hochzeiten in Deutschland und Europa".

Ab Dezember ist dieser am Kiosk für EUR 14,90 erhältlich. Im Buchhandel kann der Wedding Guide gekauft, oder unter ISBN 3-937566-33-3 bestellt werden.

Bereits jetzt ist unser Eintrag auf den Internetseiten des Wedding Guide zu finden. Hier ist der Eintrag zu den enthaltenen Schlössern in Bayern.

Foto: Screenshot Wedding Guide und Titelbild (mit freundlicher Genehmigung)

wedding guide.jpg

titelbild-wg.jpg

Dienstag, 13. Oktober 2009

Hotels bei twitter

Über die Top100 der twitternden Hotels bei Hotel Newsroom hatte ich ja schon berichtet. Wir sind zwar im letzten Ranking von Platz 3 auf Platz 6 abgerutscht, auch weil immer mehr twitternde Hotels erfasst werden. Aber umso brauchbarer wird die Liste, interessante twitternde Hotels zu finden.

Nun durfte ich Thomas Hendele von der consale GmbH 6 Fragen zu unserer Nutzung von twitter als Hotel beantworten. Meine Antworten dazu sind heute im Hotel Newsroom veröffentlicht worden. Am besten: dort lesen!

twitter top100 okt.jpg

Montag, 12. Oktober 2009

Tagblatt des Dorfes

Neulich sagte jemand zu mir: "Mit Deinem Blog bist Du also so etwas, wie das Tagblatt des Dorfes". Ein anderer stimmte dem zu. Ich kann dem noch nicht so ganz zustimmen, zumal ich ja nicht (so oft) investigativ recherchiere, was das Dorf betrifft, sondern meist (nur) aus dem Leben in und um das Schloss berichte.

Dennoch erhalte ich seit der Bloggerei vermehrt Zuschriften - auch aus dem Dorf - die interessant sind und es Wert sind veröffentlicht zu werden. Vor allem, aber, von der Kommentarfunktion des Blogs hatte ich mir eine Kommunikation in beide Richtungen versprochen. Das wird jedoch erst nur sehr zaghaft genutzt. Vielleicht ist es auch zuviel verlangt, das web 2.0 im (und vor allem für das) Dorf zu praktizieren.

Jedenfalls kann ich mich noch daran erinnern, wie in meiner Kindheit (bei uns und anderen Familien im Dorf) das Badewasser noch im Holzbrennkessel erhitzt wurde. Es gab dreistellige Telefonnummern und vierstellige Postleitzahlen. Und an Computer und Internet dachte damals noch niemand.

Aber gerade für solch scheinbar eingeschlafenen Gemeinden wie unserer ist das globale Netz eine riesige Chance. Wissen und Informationen stehen jederzeit abrufbar bereit. Und: man kann sich beteiligen am Dialog, wenn man will. Aber: Um können zu können muss man wollen wollen. So einfach ist das.

Blackberry / Pulse

Sonntag, 11. Oktober 2009

Kindertheater

Mit Kindern im Haus hat man eigentlich immer Theater, mal sehr laienhaft, mal auch höchst professionell.

Heute waren Katharina und ich jedenfalls in Schweinfurt in der Disharmonie im Kindertheater. Dort führte die Truppe des Klexs-Theater Augsburg das Stück "Die Puppe Mirabell" nach einer Geschichte von Astrid Lindgren auf. Gabriele und Raphaela Beier spielten, sangen und musizierten, auch begleitet am Klavier. Die Musikstücke wurden eigens für das Stück von Geoffrey Abbott komponiert.

Was für Erwachsene - die es verlernt haben die Welt mit kindlichen Augen zu sehen - vielleicht teilweise etwas skurril aussieht, kam bei den Kindern sehr gut an. Aber auch die Erwachsenen lächelten und Lachten viel (auch ich!), so dass ich Hoffnung habe, dass wir das Kindsein, zumindest in Teilen - mit entsprechender Hilfe - wieder erlernen könnten.

Samstag, 10. Oktober 2009

Netzfundstück der Woche

Maria Shipley, die kürzlich über ihren Aufenthalt im Schloss gebloggt hat, hat sich dem Thema Franken verschrieben. Im "BeuteBayern" Blog schreibt sie auf Deutsch und Fränkisch. Zitat ("Fränggisch"):

"Ich wäss eigendlich gor net’ worum ich denn Block hab’. Ich wäss nur enns – des Scheis Fernsehen mit seim’ Hochdeutsch is’ dem Fränkischen sei’ Undergang. Und bevor der Dialekt dodal ausstirbt, will ich no’ was rett’. Wäss zwor a widder net worum, abber ich mach’s halt einfach. Hoffentlich blamier’ ich mich net."

Das "Netzfundstück" der Woche ist ihr Beitrag mit Foto vom Bauernhof unseres Nachbarn Fritz:

http://www.beutebayern.de/index.php/allgemein/gruss-gott/

Freitag, 9. Oktober 2009

Regionale Pressearbeit

Angeregt von unserem Besuch in der Main Post / Schweinfurter Tagblatt Redaktion, habe ich einen Artikel hervorgekramt, den ich mal zum Thema Pressearbeit für kleine und mittelständische Firmen geschrieben habe. Konkret geht es um das Verfassen von Pressemitteilungen für die lokale / regionale Presse. Hier ist er:

Regionale Pressearbeit – Ein Muss für Unternehmen

Sie verkaufen ein Produkt oder eine Dienstleistung. Und Sie tun es aus Leidenschaft, sonst täten Sie ja auch etwas anderes. Weiß das auch jeder, der es wissen sollte? Wissen es die Menschen in der Region? Wissen es Ihre potenziellen Kunden? Sie wissen es noch nicht?! Dann wird es höchste Zeit, dass Sie daran arbeiten, Ihre Leidenschaft zu Ihrem „Produkt“ bekannt zu machen.

Natürlich sollen Sie dafür werben. Mit Werbung können Sie ganz gezielt Ihre Botschaft verkünden. Aber das kostet Geld und es ist oft schwierig, Emotionen in eine Anzeige zu packen. Im Gegensatz zur klassischen Werbung, ist die Pressearbeit. Steht ein Bericht über Sie (oder Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung) in der Zeitung oder einem Magazin, hat dies für den Leser – im Gegensatz zu einer Anzeige – einen Hauch von Seriosität und Objektivität. Das ist so, weil es auch so sein muss: die Presse will mit redaktionellen Informationen objektiv berichten. Sie will und darf Ihnen auch Anzeigen verkaufen; bringen Sie diese beiden Leistungen jedoch niemals miteinander in Verbindung. Das sollte der Redakteur auch nicht. Dafür gibt es die Anzeigenabteilung.

Ob Sie es glauben, oder nicht: auch die Redakteure der Lokalzeitung und der regionalen Wochen- und Monatsblätter sind ständig auf der Suche nach interessanten regionalen Themen, über die sie berichten können. Sie wollen aufzeigen, was sich in der Region bewegt, wer sich mit Leidenschaft am regionalen Markt bewegt und wie dies das Leben der Menschen vor Ort beeinflusst. Davon können auch Sie profitieren.

Damit Ihre Botschaft von der Presse aufgenommen wird, müssen Sie jedoch einige wichtige Grundsätze befolgen. Für einen Redakteur gibt es wohl nichts Schlimmeres, als einen als „Pressemitteilung“ getarnten Werbetext zu erhalten. Dieser landet dann auch gleich im Mülleimer, denn ein Redakteur hat selten die Zeit, Ihren Text komplett umzuschreiben. Sie dürfen und sollen über Ihr Unternehmen, über Neuerungen in Ihrem Angebot berichten; Sie müssen es nur in einer objektiven Sprache tun. Hier ein paar Tipps dazu:

Versetzen Sie sich gedanklich in den Redakteur, der Ihre Pressemitteilung bekommt.

Sie wissen, dass der Redakteur informieren will und nicht bei seiner Leserschaft in den Verdacht geraten möchte, ihnen nur eine kostenlose Werbung zu ermöglichen. Daher muss das Thema, über das Sie berichten, weise gewählt sein und die Sprache objektiv gehalten sein. Machen Sie es dem Redakteur leichter, in dem Sie auf reißerische Meinungsäußerungen verzichten. Wenn diese jedoch Kern Ihrer Aussage sind, weil Sie über Ihre Leidenschaft berichten wollen, dann fassen Sie diese Aussagen in Zitate, die der Leser als klare Meinungsäußerung von Ihnen (im Gegensatz zu der des Redakteurs) erkennen kann.

Die „headline“, also die Überschrift eines Artikels, gehört dem Redakteur. Das heißt nicht, dass Sie ihm nicht schon Vorschläge für diese machen dürfen. Nur seien Sie nicht verletzt, wenn der Redakteur für die Überschrift einen ganz anderen Gedanken aus Ihrem Text heraus liest.

Schreiben Sie möglichst „modular“ mit Textbausteinen. Sollte der Redakteur aus Platzgründen streichen müssen, erleichtern Sie damit seine Aufgabe. Diese Vorgehensweise hilft Ihnen auch dabei, kürzere und griffigere Sätze zu schreiben.

Nutzen Sie die themenarmen Zeiten (im Volksmund auch „saure Gurken Zeit“ genannt) zur Veröffentlichung Ihrer Pressemitteilung. Auch könnten Sie saisonale Aufhänger für Ihre Themen berücksichtigen. Gibt es besondere Events Ihrer Branche, zu der sich eine Mitteilung eignen würde? Vertreten sie die Branche der Region auf einer überregionalen Messe?
Versetzen Sie sich aber auch in den Leser, der am Ende den hoffentlich veröffentlichten Text liest: was will er lesen? Welche Themen interessieren ihn? Welchen Nutzen kann der Leser aus meiner Information ziehen?

Wenn Sie über Ihr Unternehmen bzw. Ihr Produkt / Dienstleistung berichten, dann muss es mit Themen sein, die die Öffentlichkeit auch interessieren, zu denen die Menschen einen Bezug haben. Themen von gesellschaftlichem Interesse sind zum Beispiel Innovationen und Auswirkungen auf das Leben in der Region (wie die Schaffung von Arbeitsplätzen, Ausbildung von Mitarbeitern, Schaffung neuer Infrastruktur für die Region etc.).

Erleichtern Sie es dem Leser (und dem prüfenden Redakteur), indem Sie im ersten Absatz Ihrer Pressemitteilung die Kernaussagen Ihrer Mitteilung zusammen fassen. Vermeiden Sie Fachjargon und lange Sätze; schreiben Sie in einer bildlichen Sprache, die dem Leser das, was Sie vermitteln wollen, bildlich vorstellen lässt.

Handwerklich gibt es weitere Punkte zu beachten: Haben Sie der Pressemitteilung ein Foto zur Veröffentlichung beigefügt? Dann vergewissern Sie sich, dass Sie auch die Bildrechte zur weiteren Veröffentlichung haben und nennen Sie den Fotografen. Teilen Sie der Redaktion dies auch mit. Teilen Sie der Redaktion auch mit, wer für den Inhalt des Textes verantwortlich ist und wie man Sie bei Rückfragen erreicht.

Habe ich Ihr Interesse an der Pressearbeit geweckt? Dann empfehle ich Ihnen sich weiter zu informieren und vor allem auch selbst aktiv zu werden. In Bezug auf Marketing und Pressearbeit gilt: nicht entweder oder, sondern sowohl als auch! Werben Sie für Ihr Anliegen; da können Sie schamlos die Vorzüge Ihrer Arbeit in den Vordergrund stellen. Aber informieren Sie auch objektiv darüber. Die Presse hilft Ihnen dabei!

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Aktive Gastronomen stürmen die Volkszeitung

Der EMiMo (erster Mittwoch im Monat) ist Frühstückstreff der "aktiven Gastronomen" in Schweinfurt Stadt und Land. Ich war schon länger nicht mehr dabei; so war es ein besonderes Vergnügen, die Kollegen (die ich jedoch zu anderen Gelegenheiten sah) so ganz entspannt beim Frühstück im Sax's in Schweinfurt zu sehen.

Für die Zeit nach dem Frühstück hatte sich unser Vorstand des Kreisverbandes des BHG (Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband) mit Hilfe von Hans-Peter Hepp etwas Besonderes einfallen lassen: eine Besichtigung der neuen Redaktionsräume der Schweinfurter Volkszeitung (Main Post) mit anschließender Diskussion.

Einer der vier Chefs des Schweinfurter Büros, Klaus Vogt, führte uns durch die Redaktionsräume. Ich outete mich als einer seiner twitter follower und gab mich mit meinem twitter Namen @barockschloss zu erkennen. "Ach so, ja! Zeilitzheim. Alles klar."

Frau Büttner (zuständig in der Anzeigenabteilung für "key accounts", also gaanz wichtige Kunden) führte uns noch durch die Anzeigenabteilung und leitete auch die anschließende Diskussion. Auf alle von uns machte sie einen sehr professionellen, jedoch auch warmen, netten Eindruck. Sie vermochte es, die Interessen der Mainpost gut zu vertreten und dennoch auf unsere Fragen, Anregungen und auch Kritik gebührend einzugehen. Da hat die MainPost sicherlich einen guten Fang gemacht.

Auch einer der anderen Chefs war dabei für die Redaktion zugegen: Roland Pleier. Er gab uns noch einige symbolische "Kekse" mit auf den Weg, wie wir die Zeitung zu redaktioneller Berichterstattung bewegen könnten. Verständlich und sympathisch war die Aussage: "Da wo Menschen sind, sind Nachrichten". Also: über menschliches (emotionales, echtes) berichten. Das wollen die Leser schließlich auch lesen.

Es bahnt sich eine gute Zusammenarbeit zwischen Main Post/Schweinfurter Tagblatt und Kreisverband des BHG an. Ich danke allen Beteiligten für die Gelegenheit der heutigen Besichtigung und Aussprache!

tagblatt.jpg

Dienstag, 6. Oktober 2009

Google Wave hat Zeilitzheim erreicht

Die Welle ist angekommen in Zeilitzheim. Dank eines Freundes aus der Gegend, Pascal, der zusammen mit Jens Minor aus Wien den GoogleWatchBlog betreibt, habe ich eine Einladung las Betatester von Google Wave bekommen. Heute morgen um 07:39 Uhr kam meine Einladung aus Australiens Google Büro an. Pascal lernte ich übrigens über twitter kennen, obwohl er nur 3-4 km Luftlinie von mir entfernt wohnt. Ein herzliches Dankeschön hiermit nochmal an Pascal, dass er mich bedacht hat. Google Wave Einladungen sind nämlich wirklich noch nicht leicht zu bekommen.

Richtig nutzen lassen wird sich wave erst, wenn viele meiner Kontakte ebenfalls wave nutzen. Bis dahin wird es wohl noch eine Weile dauern. Leider kann ich auch (noch) keine Einladungen zu wave verschicken. Dennoch freue ich mich, schon jetzt mit diesem Werkzeug, das ein Kommunikationsmedium zwischen mail und chat ist und Kollaboration in Echtzeit ermöglicht, ein wenig experimentieren zu können.

Ich lese gerade das Buch "Wikinomics - Die Revolution im Netz" von Don Tapscott und Anthony D. Williams. Was ist Wikinomics? Ein kurzer Überblick findet sich auf Wikipedia. Wave hat das Potenzial, die in diesem Buch von 2006 erkannten und vorhergesehenen Vorteile der "Peer Production" zu ermöglichen.

Aber wave ist nicht ohne Kritiker. Zu kompliziert sei es für den Durchschnittsuser sagen manche. Einen schönen Überblick bietet auch dieser Artikel bei Spiegel Online.

Es bleibt spannend.

Montag, 5. Oktober 2009

Culture & Castles Treffen am Niederrhein

Ich komme ja nicht viel raus aus Zeilitzheim. Am nun vergangenen Wochenende machte ich mich jedoch auf Reisen. Der Anlass: Mitgliederversammlung der im Schlösserverbund Culture & Castles zusammen geschlossenen Schlösser und Gutshöfe mit Übernachtungsmöglichkeit.

Samstag: Kati und die Kinder brachten mich nach Würzburg an den Bahnhof. Bahnfahren geht wohl nicht ohne Verspätung. Die Abfahrt verspätete sich um 15 min. und dann kam es sogar mit Totalausfall des Zuges, der in Frankfurt ausgetauscht wurde. Ist wohl alles ganz normal. Dennoch erreichte ich meinen Zug nach Weeze im Düsseldorfer Hbf. Auf dem Weg zur Jahresversammlung hörte ich die vernachlässigten tech Podcasts und machte mir Gedanken und Notizen für die Versammlung auf meinem iTouch.

Über Düsseldorf erreichte ich mit dem Niers Express Weeze und machte mich zu Fuß auf den Weg zum Schloss Wissen (eine Wegstrecke von nur 30 Minuten in Anbetracht des durch starken Wind und der Sorge vor Regen angemessenen Stechschrittes). In der ehemaligen Gesindesiedlung bekam ich das dann doch fürstliche Zimmer Degenhardt Bertram in dem ich mich sofort wohl fühlte. Unser Gastgeber auf Schloss Wissen: Freiherr von Loë.

Zu 18 Uhr versammelte sich die Culture & Castles Gruppe auf Schloss Leyenburg bei unserer Gastgeberin Inez van Tienhoven. Die Vorstellungsrunde bestätigte, dass die Schloss- und Gutshofbesitzer alle sehr ähnliche Geschichten, Sorgen und Erfahrungen haben. Bei Wein, Kasseler und Ofenkartoffeln lernten wir einander besser kennen und vertieften auch schon das eine oder andere Gespräch. Zurück auf Schloss Wissen schlief ich hervorragend.

Am Sonntagmorgen fuhren wir dann geschlossen zur Schlossruine Hertefeld, wo uns unsere Gastgeber Fritz und Patrizia Graf und Gräfin zu Eulenburg und Hertefeld ein herrschaftliches Frühstück im neu aufgebauten Gewölbe der Schlossruine kredenzten. Es folgte eine Führung durch Schloss und Gästezimmer von denen das Schwedenzimmer besonders beeindruckte.

Zur Versammlung des Verbundes fuhren wir zurück zu Schloss Wissen, wo wir in der restaurierten denkmalgeschützten Mühle zuerst den Ausführungen Graf Eulenburgs lauschten. Es folgte eine angeregte Diskussion, dessen Ergebnis sicherlich wegweisend für die Fortführung der begonnenen Arbeit sein wird. Unser Gastgeber, Freiherr von Loë, führte uns noch durch das Schloss Wissen mit seinen prächtigen Sälen.

Am Abend klang das Treffen dann bei unserem Gastgeber, Freiherr v. Wendt, auf Burg Boetzelaer bei einem Abendessen zu Klaviermusik aus. Auch hier bekamen wir eine Burgführung und waren alle sehr beeindruckt - wie auch in den anderen Häusern - ob der geleisteten Restaurierung (nein! Wiederaufbau!) dieses Denkmals. Besonders nett war auch der "Gruß aus dem Burggarten", den jeder Gast in Form eines geschnürten Päckchens gefüllt mit Esskastanien und Walnüssen an seinem Abendessensplatz vorfand.

Nach einem sehr erholenden Schlaf auf Schloss Wissen wachte ich heute zum Sonnenaufgang über dem Mühlteich auf. Nach dem Frühstück in der Mühle fuhr mich meine "Nachbarin" aus dem Schlösserverband, Tanja von und zu Gilsa vom Schloss Ludwigseck in Hessen, zum Bahnhof Weeze für meine Heimreise. Tanja hat als Inneneinrichterin auch schon auf einen unserer Märkte im Schloss Zeilitzheim ausgestellt und ich habe sie auch schon bei einer Tagung (organisiert von Schencks Schlösser und Gärten) in Fulda getroffen. Es war nett, sie wieder zu sehen und sicherlich werden wir die Beziehungen zwischen den Schlosseigentümern im "Dreiländereck" Hessen / Thüringen / Franken wieder auffrischen.

Allen Gastgebern sei hiermit ein herzliches Dankeschön für ihre Gastfreundschaft ausgesprochen; allen Teilnehmern auch für die netten und interessanten Gespräche!

Burg Boetzelaer

Foto: Kurz vor dem Abendessen auf Burg Boetzelaer

Freitag, 2. Oktober 2009

Frankenwein

Die Präsentation ist zwar auf Englisch und auch von jeglichen Fotos, die sie mal zierten bereinigt, aber ich verweise auch hier darauf, weil einige der gestrigen Zuhörer nach dem "Script" fragten und vielleicht nicht so schnell zu slideshare finden.

Ein Dankeschön an meine "Gästeführer Mentoren" Georg Bätz und Dr. Hermann Kolesch sowie and die LWG (Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau) für die Zahlen und Daten (die teilweise noch etwas aktualisiert werden müssen).

"Alles in Flux" und "Auf Reisen"

Den paar wenigen regelmäßigen Bloglesern (you know who you are...) ist es natürlich sofort aufgefallen: das Farbschema meines Blogs hat sich heute verändert. Ich trauere dem schwarzen Hintergrund, auf dem vor allem Fotos viel besser rüber kommen, noch ein wenig nach. Aber die Stimmen mehrten sich, der weiße Text auf scharzem Hintergrund sei schwer zu lesen. Vielleicht auch, weil ich in letzter Zeit ab und zu auch mal längere Blogartikel geschrieben habe. Und schließlich soll man die ergonomischen Wünsche seiner Leser im Blick haben und nicht seine eigenen Vorlieben, also hier nun der "lesefreundlichere" Blog auf hellem Hintergrund mit dunkler Schrift.

Die nächsten paar Tage wird es ruhiger im Blog und bei twitter werden, denn ich verreise. Geschäftlich. In verschiedenen Partnerschlössern des Netzwerks Culture & Castles findet nun am Wochenende die Jahresversammlung der Eigentümer statt. Ich freue mich ein paar der Kollegen nun auch persönlich kennen zu lernen, vor allem auch die nette und sehr komptetente Geschäftsführerin, Frau Schaar. Sie hat schon alles bestens organisiert. Vielleicht berichte ich an dieser Stelle ja noch ein wenig von meinen Erfahrungen.