Unter dem Stichwort "Markt" kann man in diesem Blog das Hickhack zur Terminänderung unseres Weihnachtsmarktes nachlesen. Fakt ist: der Weihnachtsmarkt wird nun doch am gleichen Termin, wie in den letzten 20+ Jahren stattfinden, nämlich am "Totensonntag", also in diesem Jahr am Sonntag, 22. November 2009.
Ich habe nun heute (fast) alle Aussteller erreicht, die sich zu dem zwischendurch aufgezwungenen neuen Termin angemeldet hatten und alle bis auf eine, die urlaubsbedingt nicht teilnehmen kann, sind mit der Rückänderung auf den Ursprungstermin auch einverstanden. Mir war es wichtig, die Aussteller persönlich anzurufen und von der Änderung am Telefon zu informieren und bin sehr froh, dass diese sehr positiv aufgenommen wurde.
Wir werden diese Änderung für den Weihnachtsmarkt (vorweihnachtlicher Kunsthandwerkermarkt mit Büchermarkt) noch besser bekannt machen müssen, da der Termin in unserem gedruckten Jahresprogramm ja nun nicht mehr stimmt. Ich sehe es jedoch auch als Chance noch mehr und noch gezielter auf unseren über viele Jahre sehr beliebten Markt hinzuweisen. Die persönlichen Gespräche mit den Ausstellern haben gezeigt, dass der Markt gerade von den persönlichen Kontakten zu Ausstellern und Besuchern lebt. Packen wir's an!
Dienstag, 31. März 2009
Weihnachtsmarkt - Terminrückänderung auf Ursprungstermin
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Vorschulkinder zu Besuch im Schloss
Heute waren die Vorschulkinder aus Katharinas Kindergarten in Stammheim zu Besuch im Schloss und bekamen von mir eine Schlossführung. Die zuerst zaghaften Fragen drehten sich bei diesem "field trip" in erster Linie um die Berufe, die in so einem Schloss ausgeübt werden. Da kamen einige zusammen...
Am meisten begeistert haben der Schlossgarten (speziell der Teich) und der große Gewölbekeller, in dem man so richtig toben kann.
Am meisten begeistert haben der Schlossgarten (speziell der Teich) und der große Gewölbekeller, in dem man so richtig toben kann.
Montag, 30. März 2009
Region Main-Steigerwald
Die ehemalige "LAG (Lokale Aktionsgruppe) Main Steigerwald", der ich neben dem ehemaligen 1. Bürgermeister der Stadt Gerolzhofen und 1. LAG Vorsitzenden Hartmut Bräuer als 2. Vorsitzenden dienen durfte, hat sich inzwischen umbenannt.
Aus der (der EU-Förderprogrammssprache entstammten) Bezeichnung "LAG" ist nun die "Region" Main Steigerwald geworden. Ich bin zwar nach wie vor der Meinung, dass man einem eingetragenen Verein nicht verbieten kann sich "Lokale Aktionsgruppe" zu nennen, finde diese Bürokratensprache aber auch mehr als dumm und begrüße die Entscheidung, zur "Region" zu finden.
Die derzeitigen Mitglieder aus den zwölf Mitgliedsgemeinden Gerolzhofen, Donnersdorf, Sulzheim, Frankenwinheim, Lülsfeld, Schwanfeld, Wipfeld, Dingolshausen, Oberschwarzach, Kolitzheim, Eisenheim und Michelau haben sich kürzlich diesen etwas weniger bürokratischen Namen gegeben.
Ich wünsche dem Verein, dass er auch ohne das große Konzept, das uns einst vorschwebte, im Sinne der Regionalentwicklung einiges wird umsetzen können. Am Weitblick zweier der beteiligten Gemeinden war dies bislang gescheitert, aber da, wo sich Menschen engagieren, gibt es noch Zuversicht.
Aus der (der EU-Förderprogrammssprache entstammten) Bezeichnung "LAG" ist nun die "Region" Main Steigerwald geworden. Ich bin zwar nach wie vor der Meinung, dass man einem eingetragenen Verein nicht verbieten kann sich "Lokale Aktionsgruppe" zu nennen, finde diese Bürokratensprache aber auch mehr als dumm und begrüße die Entscheidung, zur "Region" zu finden.
Die derzeitigen Mitglieder aus den zwölf Mitgliedsgemeinden Gerolzhofen, Donnersdorf, Sulzheim, Frankenwinheim, Lülsfeld, Schwanfeld, Wipfeld, Dingolshausen, Oberschwarzach, Kolitzheim, Eisenheim und Michelau haben sich kürzlich diesen etwas weniger bürokratischen Namen gegeben.
Ich wünsche dem Verein, dass er auch ohne das große Konzept, das uns einst vorschwebte, im Sinne der Regionalentwicklung einiges wird umsetzen können. Am Weitblick zweier der beteiligten Gemeinden war dies bislang gescheitert, aber da, wo sich Menschen engagieren, gibt es noch Zuversicht.
Rosenschnitt
Im Arkadenhof des Schlosses beginnen nun die Tulpen zu blühen. Höchste Zeit, diesen wieder startklar zu machen. Der Brunnen hat leider ein Leck geschlagen, das wir noch nicht gefunden haben. Aber Hilmar Spiegel hat schon mal die Rosen geschnitten. Was an Abschnitten, alleine aus dem Arkadenhof, dabei zusammen kommt, sieht man hier:
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Bockbier und Barock
Ich arbeite seit einer Weile schon an einem Buch, das bei Books on Demand erscheinen soll und dann auch im Buchhandel oder bei amazon.de erhältlich sein wird. Das Buch handelt natürlich vom Schloss, dem Dorf Zeilitzheim in Franken und was mich mit beiden verbindet.
Da dieses Projekt nun langsam in erreichbare Nähe rutscht, habe ich gestern die website zum Buch, das den Titel "Bockbier und Barock" tragen wird, freigeschaltet. Auf dieser Seite kann man sich über die wichtigsten Meilensteine auf dem Weg zur Veröffentlichung des Buches informieren.
Da dieses Projekt nun langsam in erreichbare Nähe rutscht, habe ich gestern die website zum Buch, das den Titel "Bockbier und Barock" tragen wird, freigeschaltet. Auf dieser Seite kann man sich über die wichtigsten Meilensteine auf dem Weg zur Veröffentlichung des Buches informieren.
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Sonntag, 29. März 2009
Living History
An diesem Wochenende ist wieder eine der Gruppen im Schloss zugange gewesen, die sich regelmäßig in vergangene Epochen zurück versetzt. Für ein solches Unterfangen mit entsprechenden Kostümen und Accessoires hilft natürlich auch der rechte architektonische Rahmen. Wie das dann aussehen kann, sieht man an diesem, in unserem Kaminzimmer aufgenommenen Bild (das öffentlich bei flickr zugänglich ist).
Um die Privatsphäre der Gruppe zu wahren, habe ich selbst nur das folgende Bild am Wochenende gemacht:
Um die Privatsphäre der Gruppe zu wahren, habe ich selbst nur das folgende Bild am Wochenende gemacht:
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Donnerstag, 26. März 2009
Ein Mittelzentrum wird zur Kleinstadt
Als die Main Post darüber berichtet hatte, dass die Stadt Gerolzhofen sich nicht an einem Shuttle-Bus Projekt beteiligen würde, das Volkach und die Mainschleife und die Gemeinde Kolitzheim mit Gerolzhofen verbinden würde, konnte ich es nicht lassen und veröffentlichte auf mainpost.de folgenden Kommentar (unter dem bewusst nicht sehr verschlüsselten Pseudonym "barockschloss"):
Es folgten zwei weitere Kommentare in diese Richtung. Heute veröffentlichte die Main Post daher einen Artikel über diese Kommentare mit dem Titel "Erweist sich Shuttle-Bus-Nein als Bumerang? Gerolzhöfer Stadtrat steht nach abgelehnter Beteiligung an dem Projekt nun in der Kritik".
Die Bürgermeister der Stadt Volkach und der Gemeinde Kolitzheim üben politische Zurückhaltung; man wolle sich in die Entscheidungen der Nachbarstadt nicht einmischen bzw. respektiere die Entscheidungshoheit des Stadtrates. Ich würde mir bei Fragen zur Zukunft unserer Region ein wenig mehr Begeisterung und Mut zur Offenheit wünschen und habe wiederum wie folgt kommentiert:
Heute erreichten mich positive Rückmeldungen zu meinem Kommentar. Wie es wohl mit der Entwicklung Gerolzhofens weitergehen wird? Die Orientierung der Gemeinde Kolitzheim hin zur Mainschleife hat schon stattgefunden. Was wird sich Gerolzhofen einfallen lassen können, um Bürgern aus dem Umland und Touristen etwas einzigartiges bieten zu können? Vielleicht braucht Gerolzhofen bis dahin auch keine Shuttle-Bus Anbindung.
Ein weiterer Nagel im Sarg Gerolzhofens
Mit dem in Gerolzhofen gekippten Regionalmarketingkonzept endete ein wesentlicher Faktor der erfolgreichen Zusammenarbeit der Gemeinden unter LEADER+. Die Gemeinde Kolitzheim orientierte sich zunehmend an die Mainschleife und weg vom "Mittelzentrum" Gerolzhofen. Die Shuttlebus Anbindung nach Gerolzhofen wäre einen Versuch wert gewesen. Aber: Ohne Mut keine Zukunft.
Es folgten zwei weitere Kommentare in diese Richtung. Heute veröffentlichte die Main Post daher einen Artikel über diese Kommentare mit dem Titel "Erweist sich Shuttle-Bus-Nein als Bumerang? Gerolzhöfer Stadtrat steht nach abgelehnter Beteiligung an dem Projekt nun in der Kritik".
Die Bürgermeister der Stadt Volkach und der Gemeinde Kolitzheim üben politische Zurückhaltung; man wolle sich in die Entscheidungen der Nachbarstadt nicht einmischen bzw. respektiere die Entscheidungshoheit des Stadtrates. Ich würde mir bei Fragen zur Zukunft unserer Region ein wenig mehr Begeisterung und Mut zur Offenheit wünschen und habe wiederum wie folgt kommentiert:
Entscheidungshoheit des Stadtrats
Die Entscheidungshoheit des Stadtrats respektiere auch ich. Dennoch sollte man als Bürger die Politik mitgestalten und den Rat auch wissen lassen, was man von der mit seiner Hoheit gefällten Entscheidungen hält. Auch ein gewähltes Gremium kann dazu lernen. Und aus eigener Erfahrung weiss ich, dass Volksvertreter auf kommunaler Ebene nicht auf all den Gebieten, zu den sie teils schwerwiegende Entscheidungen treffen müssen, auch Experten sein können.
barockschloss
(Alexander von Halem)
Schloss Zeilitzheim
barockschloss
(Alexander von Halem)
Schloss Zeilitzheim
Heute erreichten mich positive Rückmeldungen zu meinem Kommentar. Wie es wohl mit der Entwicklung Gerolzhofens weitergehen wird? Die Orientierung der Gemeinde Kolitzheim hin zur Mainschleife hat schon stattgefunden. Was wird sich Gerolzhofen einfallen lassen können, um Bürgern aus dem Umland und Touristen etwas einzigartiges bieten zu können? Vielleicht braucht Gerolzhofen bis dahin auch keine Shuttle-Bus Anbindung.
Montag, 23. März 2009
Büchermarkt im Schloss
Zu einer großen Attraktion entwickelt sich der Büchermarkt im Rahmen unserer Kunsthandwerkermärkte (Ostermarkt und vorweihnachtlicher Kunsthandwerkermarkt).
Die Bücher werden das Jahr über an den Förderkreis Schloss Zeilitzheim e.V. gespendet und von den ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern nach Themenbereichen einsortiert und dann mit viel Engagement verkauft. Die Qualität der Bücher wird auch von Antiquaren geschätzt, die auf unserem Büchermarkt ihre Bestände aufstocken.
Wer seine Bücher schätzt, diese aber aber nicht alle behalten kann oder Platz für neue Bücher schaffen muss, darf diese gerne im Schloss abgeben. Die Erlöse des Bücherverkaufs kommen der Schlossrestaurierung und der Kulturarbeit des Förderkreises zugute.
Foto: Drehorgelspieler auf unserem gestrigen Ostermarkt.
Die Bücher werden das Jahr über an den Förderkreis Schloss Zeilitzheim e.V. gespendet und von den ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern nach Themenbereichen einsortiert und dann mit viel Engagement verkauft. Die Qualität der Bücher wird auch von Antiquaren geschätzt, die auf unserem Büchermarkt ihre Bestände aufstocken.
Wer seine Bücher schätzt, diese aber aber nicht alle behalten kann oder Platz für neue Bücher schaffen muss, darf diese gerne im Schloss abgeben. Die Erlöse des Bücherverkaufs kommen der Schlossrestaurierung und der Kulturarbeit des Förderkreises zugute.
Foto: Drehorgelspieler auf unserem gestrigen Ostermarkt.
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Sonntag, 22. März 2009
Ostermarkt
Beim heutigen Ostermarkt im Schloss sind auch einige ganz besondere Gäste anwesend: 2 Frettchen und mehrere Greifvögel, darunter dieses prachtvolle Exemplar:
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Freitag, 20. März 2009
Dinner for Hats - und ein Rätsel
Die viele Mühe von Andrea Singer, ihren Models und Helfern zahlt sich aus: die Hutmodenschau "Dinner for Hats" im Rahmen eines 4-Gänge Menüs im Schloss ist wieder sehr gut besucht und begeistert seine Gäste, die gerade beim Hauptgang sind. Die meisten dieser Gäste übernachten auch im Schloss und werden den Abend noch länger ausklingen lassen und beim Frühstück rekapitulieren können.
Ein Rätsel habe ich heute noch zu lösen: während ich mich um Nachschub des stillen Wassers kümmerte, verschwand die zentrale Kerze aus dem Kandelaber auf dem massiven Tisch in der Eingangshalle. 4 von 5 Kerzen brennen noch. Ob sich zwei bei Kerzenlicht irgendwo im Schloss zu einem romantischen Stelldichein bei Kerzenschein treffen? Oder vielleicht spaziert jemand mit Kerze mangels Mondlicht im Garten? Ein Bubenstreich? Ich habe ja die 4 jungen Butler im Verdacht, die übrigens sehr charmant und befrackt unseren Gästen aus dem Mantel halfen und die Damen am Arm zu Tisch geleiteten. Hmmmm....
Dieses Foto habe ich im Freskensaal gemacht, in dem zusätzlich Hüte ausgestellt werden. Wer den heutigen Abend verpasst hat und dennoch einen Hut ergattern möchte: Frau Singer stellt auch bei unserem Ostermarkt am kommenden Sonntag aus.
Ein Rätsel habe ich heute noch zu lösen: während ich mich um Nachschub des stillen Wassers kümmerte, verschwand die zentrale Kerze aus dem Kandelaber auf dem massiven Tisch in der Eingangshalle. 4 von 5 Kerzen brennen noch. Ob sich zwei bei Kerzenlicht irgendwo im Schloss zu einem romantischen Stelldichein bei Kerzenschein treffen? Oder vielleicht spaziert jemand mit Kerze mangels Mondlicht im Garten? Ein Bubenstreich? Ich habe ja die 4 jungen Butler im Verdacht, die übrigens sehr charmant und befrackt unseren Gästen aus dem Mantel halfen und die Damen am Arm zu Tisch geleiteten. Hmmmm....
Dieses Foto habe ich im Freskensaal gemacht, in dem zusätzlich Hüte ausgestellt werden. Wer den heutigen Abend verpasst hat und dennoch einen Hut ergattern möchte: Frau Singer stellt auch bei unserem Ostermarkt am kommenden Sonntag aus.
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Donnerstag, 19. März 2009
Sonnenschein
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Mittwoch, 18. März 2009
Jonglieren
Normalerweise halte ich meine 2 Blogs ziemlich getrennt (deutsch, englisch). Weil ich das dort eingebettete Video zum Jonglieren ganz gut finde, verweise ich heute mal auf den eigenen Blog: http://vonhalem.blogspot.com/.
Dafür gibt es hier und bei flickr exklusiv ein Foto meiner Jonglierbälle:
Dafür gibt es hier und bei flickr exklusiv ein Foto meiner Jonglierbälle:
Dienstag, 17. März 2009
Erfahrungsaustausch unter Kollegen
Heute trafen wir vier Familien des Gastronomennetzwerks uns zum zweimonatigen Treffen zum Austausch von Erfahrungen, gegenseitigem Rat und zur Planung gemeinsamer Aktionen.
Was als Zweckgemeinschaft mit einer revolutionären Grundidee begann (der offene Austausch untereinander ohne den kleinsten Konkurrenzgedanken) ist zu einer engen Freundschaft unserer vier Familien geworden. In der Region einzigartig ist dieser Austausch unter Gastronomen; selbst betriebswirtschaftliche Auswertungen unserer vier Betriebe nehmen wir jährlich gemeinsam unter die Lupe um Trends zu erkennen und mögliche Entscheidungen zu diskutieren.
Der persönliche, freundschaftliche Kontakt durch unsere Treffen zum Frühstück alle zwei Monate ist ein ganz wichtiger Faktor in dieser Freundschaft und vertrauensvollen Zusammenarbeit. Auch hilft, dass wir alle im Netz unterwegs sind und auf diesem Wege engen Kontakt halten.
Wir sind: Die LandWirt'n
Was als Zweckgemeinschaft mit einer revolutionären Grundidee begann (der offene Austausch untereinander ohne den kleinsten Konkurrenzgedanken) ist zu einer engen Freundschaft unserer vier Familien geworden. In der Region einzigartig ist dieser Austausch unter Gastronomen; selbst betriebswirtschaftliche Auswertungen unserer vier Betriebe nehmen wir jährlich gemeinsam unter die Lupe um Trends zu erkennen und mögliche Entscheidungen zu diskutieren.
Der persönliche, freundschaftliche Kontakt durch unsere Treffen zum Frühstück alle zwei Monate ist ein ganz wichtiger Faktor in dieser Freundschaft und vertrauensvollen Zusammenarbeit. Auch hilft, dass wir alle im Netz unterwegs sind und auf diesem Wege engen Kontakt halten.
Wir sind: Die LandWirt'n
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Montag, 16. März 2009
Wahl der Fränkischen Weinkönigin steht bevor
Was wäre Franken ohne seine Weinprinzessinnen und die Weinkönigin? Nach aussen hin vielleicht gar nicht mal so anders - abgesehen von den "Auslandsauftritten" der Weinkönigin bei der Grünen Woche, der ITB oder bei einer Marketingreise, z.B. nach Japan. Sind doch Weinprinzessinnen so etwas wie Botschafter für den Wein ihres Ortes und die Weinkönigin für ganz Franken - auch als Reisedestination.
Wichtiger erscheint die Funktion der örtlichen Weinprinzessin als Leim, der die Winzerschaft und Dorfbevölkerung in Sachen Wein zusammen hält und diesen das Gefühl gibt, ein nicht unbedeutender Fleck auf der Landkarte zu sein. Ist die Weinprinzessin charmant, hübsch, intelligent und wortgewandt (und das alles ist sie doch immer, oder?), dann hat der Weinort auch seine Berechtigung.
Am kommenden Donnerstag, 19. März wird die neue Fränkische Weinkönigin in Würzburg gewählt. Aus Iphofen, Ipsheim, Frickenhausen, Großlangheim und Margetshöchheim kommen die Bewerberinnen in diesem Jahr. Eine von Ihnen wird Ihren Ort einen für diesen unvergleichlichen Freudentaumel versetzen, wenn sie zur 54. Fränkischen Weinkönigin gekrönt wird. Zwei mal war ich schon bei der Wahl und Krönung dabei, einmal als unsere Zeilitzheimer Weinprinzessin Jennifer Herbert zur 51. Fränkischen Weinkönigin gekrönt wurde und ein Jahr später, als sie aus diesem Amt nach einem der erfolgreichsten Jahre dieser Institution aus diesem Amt verabschiedet wurde und dieses Amt an ihre Nachfolgerin Eva Barthelme aus Gaibach abgab.
Allen Bewerberinnen wünsche ich viel Glück und Erfolg!
Wichtiger erscheint die Funktion der örtlichen Weinprinzessin als Leim, der die Winzerschaft und Dorfbevölkerung in Sachen Wein zusammen hält und diesen das Gefühl gibt, ein nicht unbedeutender Fleck auf der Landkarte zu sein. Ist die Weinprinzessin charmant, hübsch, intelligent und wortgewandt (und das alles ist sie doch immer, oder?), dann hat der Weinort auch seine Berechtigung.
Am kommenden Donnerstag, 19. März wird die neue Fränkische Weinkönigin in Würzburg gewählt. Aus Iphofen, Ipsheim, Frickenhausen, Großlangheim und Margetshöchheim kommen die Bewerberinnen in diesem Jahr. Eine von Ihnen wird Ihren Ort einen für diesen unvergleichlichen Freudentaumel versetzen, wenn sie zur 54. Fränkischen Weinkönigin gekrönt wird. Zwei mal war ich schon bei der Wahl und Krönung dabei, einmal als unsere Zeilitzheimer Weinprinzessin Jennifer Herbert zur 51. Fränkischen Weinkönigin gekrönt wurde und ein Jahr später, als sie aus diesem Amt nach einem der erfolgreichsten Jahre dieser Institution aus diesem Amt verabschiedet wurde und dieses Amt an ihre Nachfolgerin Eva Barthelme aus Gaibach abgab.
Allen Bewerberinnen wünsche ich viel Glück und Erfolg!
Sonntag, 15. März 2009
Die Krokusse blühen im Schlossgarten
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Samstag, 14. März 2009
Aus dem Alltag eines Schlossherrn
Heute war ein vielseitiger Tag im Leben unserer kleinen Familie in und um das Schloss. Zuerst waren die Kinder natürlich lange vor 7 Uhr schon wach und aufgedreht: schließlich war heute kein Kindergarten.
Dafür durfte der Papi heute mal in der Kindergarten. Zusammen mit 8 weiteren Vätern von Kindern, die wie wir Kinder im Stammheimer Kindergarten haben, sammelte ich dort heute in wieder Altpapier. Die Altpapiersammlung hat in Stammheim Tradition und wenn der Kindergarten sammelt (die Erlöse kommen dem Kindergarten zugute), stellen die Stammheimer ihre fein gebündelten Zeitschriften, Zeitungen und Kartons an den Wegesrand, damit wir mit dem Traktor vorbei fahren können, um diese aufzuladen.
Den Nachmittag verbrachte ich dann im Büro und vorbereitend für das Krimidinner, das sich jetzt gerade, wie ich dies schreibe, im Stück vor dem Dessert befindet. Die Produktionsleiterin und ihre Crew von Technikern und Schauspielern sind nett, quirlig, motiviert, fröhlich und das hat dann gleich allen beste Laune für unsere Premiere des Krimidinners gemacht.
Dieses ist ein großer Erfolg und ich freue mich, dass auch ganze neue Leute dadurch den Weg ins Schloss gefunden haben. Auch aus der eigenen Gemeinde sind Besucher darunter, die wohl bisher nur mal bei unseren Märkten zu Gast waren. So hoffe ich, dass das Schloss mit der heutigen Veranstaltung neue Freunde gewonnen hat. Am Samstag, 6. Juni und am Samstag 31. Oktober wird das Krimidinner mit gleichem Stück bei uns wiederholt, für diejenigen, die es heute verpasst haben.
Morgen, Sonntagfrüh, wird Kati wieder im Schloss arbeiten und das Frühstück unserer Hotelgäste helfend beaufsichtigen. In der Zeit werde ich, wenn das Wetter mitspielt, mit den Töchtern raus gehen. Die haben heute nämlich entdeckt, dass man Regenwürmer auch in die Hand nehmen kann und sind ganz scharf darauf morgen mit Papi Regenwürmer suchen zu gehen. Da bin ich auch nicht abgeneigt, habe ich doch endlich mal wieder einen triftigen Grund so richtig im Dreck spielen zu dürfen...
Dafür durfte der Papi heute mal in der Kindergarten. Zusammen mit 8 weiteren Vätern von Kindern, die wie wir Kinder im Stammheimer Kindergarten haben, sammelte ich dort heute in wieder Altpapier. Die Altpapiersammlung hat in Stammheim Tradition und wenn der Kindergarten sammelt (die Erlöse kommen dem Kindergarten zugute), stellen die Stammheimer ihre fein gebündelten Zeitschriften, Zeitungen und Kartons an den Wegesrand, damit wir mit dem Traktor vorbei fahren können, um diese aufzuladen.
Den Nachmittag verbrachte ich dann im Büro und vorbereitend für das Krimidinner, das sich jetzt gerade, wie ich dies schreibe, im Stück vor dem Dessert befindet. Die Produktionsleiterin und ihre Crew von Technikern und Schauspielern sind nett, quirlig, motiviert, fröhlich und das hat dann gleich allen beste Laune für unsere Premiere des Krimidinners gemacht.
Dieses ist ein großer Erfolg und ich freue mich, dass auch ganze neue Leute dadurch den Weg ins Schloss gefunden haben. Auch aus der eigenen Gemeinde sind Besucher darunter, die wohl bisher nur mal bei unseren Märkten zu Gast waren. So hoffe ich, dass das Schloss mit der heutigen Veranstaltung neue Freunde gewonnen hat. Am Samstag, 6. Juni und am Samstag 31. Oktober wird das Krimidinner mit gleichem Stück bei uns wiederholt, für diejenigen, die es heute verpasst haben.
Morgen, Sonntagfrüh, wird Kati wieder im Schloss arbeiten und das Frühstück unserer Hotelgäste helfend beaufsichtigen. In der Zeit werde ich, wenn das Wetter mitspielt, mit den Töchtern raus gehen. Die haben heute nämlich entdeckt, dass man Regenwürmer auch in die Hand nehmen kann und sind ganz scharf darauf morgen mit Papi Regenwürmer suchen zu gehen. Da bin ich auch nicht abgeneigt, habe ich doch endlich mal wieder einen triftigen Grund so richtig im Dreck spielen zu dürfen...
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Dienstag, 10. März 2009
Einsicht der Regierung kommt zu spät. Das Schrecken des Totensonntags.
Es war also doch etwas willkürlich oder zumindest voreilig. Ich erinnere: unseren Weihnachtsmarkt durften wir in diesem Jahr nach über 20 Jahren mit fixem, per "Dauermarktfestsetzung" genehmigten Termin, nicht mehr am Totensonntag (letzter Sonntag vor dem 1. Advent) abhalten. Für 2009 bleibt das auch so, aber dann kommt es wieder ganz anders. (Nachtrag 27.3.09: Der Weihnachtsmarkt 2009 findet nun doch wieder am Totensonntag, 22. November 2009 statt. Unsere Aussteller erhalten hierzu noch persönliche Nachricht!)
Mit Schreiben des Landratsamtes vom 27.2.09 darf unser Weihnachtsmarkt ab 2010 auf wundersame Weise nun doch wieder am "stillen Tag" Totensonntag stattfinden. Dies begründet die Mitarbeiterin des Gewerbeamtes - die uns in dieser Sache ja auch immer unterstützt hat, aber die unfassbare Weisung der Regierung von Unterfranken durchzusetzen hatte - auf ein neues Schreiben der Regierung von Unterfranken vom 11.2.2009. Darin heißt es:
"... mit Schreiben vom 31.01.2008 hatten wir darum gebeten, bei gewerberechtlichen Entscheidungen über die Festsetzung von Märkten die Grundsätze des Feiertagsrechts, insbesondere die Beschränkungen an stillen Tagen nach Art. 3 FTG, als Bestandteil der öffentlichen Sicherheit und Ordnung mit zu berücksichtigen und eventuell für stille Tage erteilte Dauermarktfestsetzungen für die Zukunft aufzuheben."
Einwurf: Das mit dem "eventuell... aufzuheben" schilderte sich damals, laut Aussage der im Landratsamt Schweinfurt zuständigen Sachbearbeiterin nicht so locker. Es war vielmehr eine Weisung, die kaum zu umgehen war. Ersteinmal egal; weiter heißt es im Schreiben der Regierung:
"Öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen sind nach Art. 3 Abs. 2 Satz 1 FTG an den stillen Tagen verboten, sofern bei ihnen nicht der diesem Tag entsprechende ernste Charakter gewährt ist. Der Sinn dieser gesetzlichen Regelung schließt damit grundsätzlich Veranstaltungen aus, die eindeutig Vergnügungs- und Unterhaltungscharakter haben, wie dies bei Märkten und Messen grundsätzlich der Fall ist. An dieser Rechtslage hat sich nichts geändert.
Die Erfahrungen des Jahres 2008 haben gezeigt, dass Weihnachtsmärkte an stillen Tagen differenziert zu betrachten sind:"
Einwurf: diese Erkenntnisse hätte man schon aus Erfahrungen der Vorjahre ziehen können, hätte man genauer hingeschaut oder zugehört.
Ersteinmal egal; weiter heißt es im Schreiben der Regierung:
"1. Grundsätzlich gilt das Verbot des Art. 3 Abs. 2 Satz 1 FTG auch für Weihnachtsmärkte, sofern bei Ihnen nicht der dem stillen Tag entsprechende ernste Charakter gewahrt ist
2. Nach Auffassung der Regierung von Unterfranken ist bei Weihnachtsmärkten der ernste Charakter der stillen Tage dann gewahrt, wenn
- sich die dort feilgebotenen Waren auf das für die Advents- bzw. Vorweihnachtszeit typische Sortiment im Wesentlichen beschränken,
- die jeweilige Marktfestsetzung nicht mit einem verkaufsoffenen Sonntag verbunden wird und
- sichergestellt ist, dass der Weihnachtsmarkt den seinem Charakter entsprechend ruhigen Verlauf nimmt und nicht mit "marktschreierischen" oder ansonsten lärmintensiveren Begleiterscheinungen (z.B. Kinderkarussells mit lauter Musik o.ä.) verbunden ist.
Ist dies gewährleistet, wahrt nach hiesiger Auffassung ein solcher Weihnachtsmarkt den stillen Tagen entsprechenden Charakter und kann deshalb z.B. auch am Totensonntag erlaubt werden. Die Beurteilung im Einzelfall obliegt der Kreisverwaltungsbehörde."
Na also. War das nicht meine Rede, wenn auch in viel informellerer (und hoffentlich leichter verständlichen) Form (man sehe sich dazu bitte auch meine bisherigen Artikel zum Thema an, die ich in rückwärtig chronologischer Reihenfolge mit Link ans Ende dieses Artikels setze).
Aufgrund dieses Schreibens des Leiters des Bereiches Wirtschaft, Landesentwicklung und Verkehr der Regierung von Unterfranken lässt sich die Gewerbeaufsicht des Schweinfurter Landratsamtes zu folgendem Urteil bewegen:
"in der o.g. Angelegenheit war das Landratsamt Schweinfurt aufgrund des Schreibens der Regierung von Unterfranken vom 31.1.2008 gehalten, im Benehmen mit Ihnen die Dauerfestsetzung für die weihnachtlichen Kunst- und Kunsthandwerkermärkte im Schloss Zeilitzheim vom Totensonntag auf den 1. Advent ... zu verlegen.
... Nach Auffassung des Gewerbeamtes treffen die (im oben zitierten Schreiben) genannten Kriterien in Ihrem Fall eindeutig zu."
Einwurf: Endlich mal klare Worte, kurz und bündig gefasst. Weiterhin heiß es:
"Es besteht daher die Möglichkeit, für künftige Planungen Ihrer weihnachtlichen Kunst- und Kunsthandwerkermärkte den Totensonntag wieder in Betracht zu ziehen. ..."
Dass dieser Vorgang für uns äußert unvorteilhaft gewesen ist (man denke an Zeit und Kosten, an den Verlust langjähriger Aussteller, die an dem für 2009 neu erzwungenen Termin des 1. Advent traditionell bereits auf anderen Märkten ausstellen, die Verwirrung bei unseren langjährigen Besuchern, die in diesem Jahr vielleicht automatisch am falschen Termin vor der Tür stehen und und und...) erkennt man im Landratsamt wenigstens wohlwollend an:
"Wir bedauern den für Sie ungünstigen Verlauf der Angelegenheit und stehen für weitere Rückfragen gerne zur Verfügung."
Wären die Bürokraten an höherer Stelle ebenso einsichtig gewesen, wie die Mitarbeiter des Gewerbeamtes des Schweinfurter Landratsamtes, hätte - auch den Ämtern - viel unnötige Arbeit erspart werden können, ganz zu schweigen vom ganzen Ärger.
Leider kommt das alles für dieses Jahr zu spät für uns und kann, selbst wenn wir den Markttermin ab 2010 wieder auf den Totensonntag setzen, irreparablen Schaden verursacht haben. Es ist auch deshalb so ärgerlich, weil wir ja schon im Vorfeld der erwirkten Terminänderung mit just diesen im Dokument zu den Ausnahmen zitierten Kriterien argumentiert hatten.
Je mehr sich der Staat in unser tägliches Leben einmischt, desto schwieriger kommt er aus diesem wieder heraus. Es ist wie bei einem geschlossenen Ökosystem: führt man ein fremdes Element in dieses ein, ist der daraus resultierende Schaden nur schwer oder gar unmöglich absehbar.
Darum mein Appell an die Verwaltungsfachangestellten und Beamten: versucht nicht ALLES zu regulieren und zu reglementieren. Und lasst Euch nicht vor jeden Karren spannen. Lasst vor allem den Vorwand pseudoreligiöser Bestimmungen und/oder Traditionen aus dem Spiel. Es ist nicht Eure Aufgabe (sollte sie zumindest nicht sein), irgendwelche kirchlichen Feiertage im weltlichen Bereich zu reglementieren. Sofern es sie aus rechtlichen Gründen aber doch ist: lasst einfach auch mal den Verstand walten. Bitte.
Der Vorstand des Förderkreises wird aller Wahrscheinlichkeit nach beschließen, ab 2010 auf den alten Termin zurück zu kehren. Unsere treuen Aussteller und Marktbesucher halte ich hier noch auf dem Laufenden.
Weitere Artikel zum Thema:
Da schau her, es tut sich 'was...
Kirchweihen am stillen Feiertag
Weihnachtsmarkt - zu viel Gaudi für einien "stillen Tag"?
Nachtrag vom 31.3.2009:
Inzwischen wurde der Änderungsbescheid aufgehoben und der Termin wieder auf den "Totensonntag" gesetzt, auch schon für 2009 (Sonntag, 22. November 2009). Wir sind gerade dabei, alle Aussteller über die Änderung zu informieren.
Die Aufhebung des Bescheids erfolgte auf erfrischend unbürokratische Weise per E-Mail durch unsere zuständige Ansprechpartnerin im Gewerbeamt:
"Sehr geehrter Herr von Halem,
bezugnehmend auf das Telefonat von heute und unser Schreiben vom 27.02.2009 betreffend die Durchführung von weihnachtlichen Kunst- und Kunsthandwerkermärkten im Schloss Zeilitzheim teilen wir Ihnen mit, dass bereits 2009 die Durchführung des v.g. weihnachtlichen Marktes wieder am Totensonntag (in diesem Jahr also am 22. November 2009) möglich bzw. zulässig ist.
Das Schreiben des Landratsamtes Schweinfurt vom 15.05.2008 Nr. 30-842/1/1 in dieser Gelegenheit wird für gegenstandslos erklärt; der hiesige Bescheid vom 05.04.1994 hat daher wieder in vollem Umfang Gültigkeit.
Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen..."
Mit Schreiben des Landratsamtes vom 27.2.09 darf unser Weihnachtsmarkt ab 2010 auf wundersame Weise nun doch wieder am "stillen Tag" Totensonntag stattfinden. Dies begründet die Mitarbeiterin des Gewerbeamtes - die uns in dieser Sache ja auch immer unterstützt hat, aber die unfassbare Weisung der Regierung von Unterfranken durchzusetzen hatte - auf ein neues Schreiben der Regierung von Unterfranken vom 11.2.2009. Darin heißt es:
"... mit Schreiben vom 31.01.2008 hatten wir darum gebeten, bei gewerberechtlichen Entscheidungen über die Festsetzung von Märkten die Grundsätze des Feiertagsrechts, insbesondere die Beschränkungen an stillen Tagen nach Art. 3 FTG, als Bestandteil der öffentlichen Sicherheit und Ordnung mit zu berücksichtigen und eventuell für stille Tage erteilte Dauermarktfestsetzungen für die Zukunft aufzuheben."
Einwurf: Das mit dem "eventuell... aufzuheben" schilderte sich damals, laut Aussage der im Landratsamt Schweinfurt zuständigen Sachbearbeiterin nicht so locker. Es war vielmehr eine Weisung, die kaum zu umgehen war. Ersteinmal egal; weiter heißt es im Schreiben der Regierung:
"Öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen sind nach Art. 3 Abs. 2 Satz 1 FTG an den stillen Tagen verboten, sofern bei ihnen nicht der diesem Tag entsprechende ernste Charakter gewährt ist. Der Sinn dieser gesetzlichen Regelung schließt damit grundsätzlich Veranstaltungen aus, die eindeutig Vergnügungs- und Unterhaltungscharakter haben, wie dies bei Märkten und Messen grundsätzlich der Fall ist. An dieser Rechtslage hat sich nichts geändert.
Die Erfahrungen des Jahres 2008 haben gezeigt, dass Weihnachtsmärkte an stillen Tagen differenziert zu betrachten sind:"
Einwurf: diese Erkenntnisse hätte man schon aus Erfahrungen der Vorjahre ziehen können, hätte man genauer hingeschaut oder zugehört.
Ersteinmal egal; weiter heißt es im Schreiben der Regierung:
"1. Grundsätzlich gilt das Verbot des Art. 3 Abs. 2 Satz 1 FTG auch für Weihnachtsmärkte, sofern bei Ihnen nicht der dem stillen Tag entsprechende ernste Charakter gewahrt ist
2. Nach Auffassung der Regierung von Unterfranken ist bei Weihnachtsmärkten der ernste Charakter der stillen Tage dann gewahrt, wenn
- sich die dort feilgebotenen Waren auf das für die Advents- bzw. Vorweihnachtszeit typische Sortiment im Wesentlichen beschränken,
- die jeweilige Marktfestsetzung nicht mit einem verkaufsoffenen Sonntag verbunden wird und
- sichergestellt ist, dass der Weihnachtsmarkt den seinem Charakter entsprechend ruhigen Verlauf nimmt und nicht mit "marktschreierischen" oder ansonsten lärmintensiveren Begleiterscheinungen (z.B. Kinderkarussells mit lauter Musik o.ä.) verbunden ist.
Ist dies gewährleistet, wahrt nach hiesiger Auffassung ein solcher Weihnachtsmarkt den stillen Tagen entsprechenden Charakter und kann deshalb z.B. auch am Totensonntag erlaubt werden. Die Beurteilung im Einzelfall obliegt der Kreisverwaltungsbehörde."
Na also. War das nicht meine Rede, wenn auch in viel informellerer (und hoffentlich leichter verständlichen) Form (man sehe sich dazu bitte auch meine bisherigen Artikel zum Thema an, die ich in rückwärtig chronologischer Reihenfolge mit Link ans Ende dieses Artikels setze).
Aufgrund dieses Schreibens des Leiters des Bereiches Wirtschaft, Landesentwicklung und Verkehr der Regierung von Unterfranken lässt sich die Gewerbeaufsicht des Schweinfurter Landratsamtes zu folgendem Urteil bewegen:
"in der o.g. Angelegenheit war das Landratsamt Schweinfurt aufgrund des Schreibens der Regierung von Unterfranken vom 31.1.2008 gehalten, im Benehmen mit Ihnen die Dauerfestsetzung für die weihnachtlichen Kunst- und Kunsthandwerkermärkte im Schloss Zeilitzheim vom Totensonntag auf den 1. Advent ... zu verlegen.
... Nach Auffassung des Gewerbeamtes treffen die (im oben zitierten Schreiben) genannten Kriterien in Ihrem Fall eindeutig zu."
Einwurf: Endlich mal klare Worte, kurz und bündig gefasst. Weiterhin heiß es:
"Es besteht daher die Möglichkeit, für künftige Planungen Ihrer weihnachtlichen Kunst- und Kunsthandwerkermärkte den Totensonntag wieder in Betracht zu ziehen. ..."
Dass dieser Vorgang für uns äußert unvorteilhaft gewesen ist (man denke an Zeit und Kosten, an den Verlust langjähriger Aussteller, die an dem für 2009 neu erzwungenen Termin des 1. Advent traditionell bereits auf anderen Märkten ausstellen, die Verwirrung bei unseren langjährigen Besuchern, die in diesem Jahr vielleicht automatisch am falschen Termin vor der Tür stehen und und und...) erkennt man im Landratsamt wenigstens wohlwollend an:
"Wir bedauern den für Sie ungünstigen Verlauf der Angelegenheit und stehen für weitere Rückfragen gerne zur Verfügung."
Wären die Bürokraten an höherer Stelle ebenso einsichtig gewesen, wie die Mitarbeiter des Gewerbeamtes des Schweinfurter Landratsamtes, hätte - auch den Ämtern - viel unnötige Arbeit erspart werden können, ganz zu schweigen vom ganzen Ärger.
Leider kommt das alles für dieses Jahr zu spät für uns und kann, selbst wenn wir den Markttermin ab 2010 wieder auf den Totensonntag setzen, irreparablen Schaden verursacht haben. Es ist auch deshalb so ärgerlich, weil wir ja schon im Vorfeld der erwirkten Terminänderung mit just diesen im Dokument zu den Ausnahmen zitierten Kriterien argumentiert hatten.
Je mehr sich der Staat in unser tägliches Leben einmischt, desto schwieriger kommt er aus diesem wieder heraus. Es ist wie bei einem geschlossenen Ökosystem: führt man ein fremdes Element in dieses ein, ist der daraus resultierende Schaden nur schwer oder gar unmöglich absehbar.
Darum mein Appell an die Verwaltungsfachangestellten und Beamten: versucht nicht ALLES zu regulieren und zu reglementieren. Und lasst Euch nicht vor jeden Karren spannen. Lasst vor allem den Vorwand pseudoreligiöser Bestimmungen und/oder Traditionen aus dem Spiel. Es ist nicht Eure Aufgabe (sollte sie zumindest nicht sein), irgendwelche kirchlichen Feiertage im weltlichen Bereich zu reglementieren. Sofern es sie aus rechtlichen Gründen aber doch ist: lasst einfach auch mal den Verstand walten. Bitte.
Der Vorstand des Förderkreises wird aller Wahrscheinlichkeit nach beschließen, ab 2010 auf den alten Termin zurück zu kehren. Unsere treuen Aussteller und Marktbesucher halte ich hier noch auf dem Laufenden.
Weitere Artikel zum Thema:
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Kirchweihen am stillen Feiertag
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Nachtrag vom 31.3.2009:
Inzwischen wurde der Änderungsbescheid aufgehoben und der Termin wieder auf den "Totensonntag" gesetzt, auch schon für 2009 (Sonntag, 22. November 2009). Wir sind gerade dabei, alle Aussteller über die Änderung zu informieren.
Die Aufhebung des Bescheids erfolgte auf erfrischend unbürokratische Weise per E-Mail durch unsere zuständige Ansprechpartnerin im Gewerbeamt:
"Sehr geehrter Herr von Halem,
bezugnehmend auf das Telefonat von heute und unser Schreiben vom 27.02.2009 betreffend die Durchführung von weihnachtlichen Kunst- und Kunsthandwerkermärkten im Schloss Zeilitzheim teilen wir Ihnen mit, dass bereits 2009 die Durchführung des v.g. weihnachtlichen Marktes wieder am Totensonntag (in diesem Jahr also am 22. November 2009) möglich bzw. zulässig ist.
Das Schreiben des Landratsamtes Schweinfurt vom 15.05.2008 Nr. 30-842/1/1 in dieser Gelegenheit wird für gegenstandslos erklärt; der hiesige Bescheid vom 05.04.1994 hat daher wieder in vollem Umfang Gültigkeit.
Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen..."
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Montag, 9. März 2009
Krimidinner Zusatztermin am 6.6.09
Jetzt, da wir seit vergangenem Wochenende wieder Gäste im Hotel haben (teils Stammgäste, teils neue Gäste), kommt das Gefühl des Neustarts in die neue Saison wieder so richtig auf.
Der heutige Newsletter an die Rezipienten unser Veranstaltungshinweise per E-Mail hat schon erste Früchte getragen: Kartenreservierungen für das Krimidinner am kommenden Samstag. Das Krimidinner läuft sehr gut an, so dass wir aufgrund der großen Nachfrage nach dem Märztermin nun auch den 6. Juni als Zusatztermin für die Aufführung des Krimidinners mit dem Titel "Ein Leichenschmaus" aufgenommen haben. Da der 6.6. eine klassische "Schnapszahl" ist, bin ich gespannt, wieviele Jubelpaare diesen Termin als Ausflug zum Hochzeitstag wahrnehmen werden. Heute durfte ich auch ein zukünftiges Brautpaar durch das Schloss führen, dass die Aufführung des kommenden Samstags schon an einem anderen Ort gesehen hat und auf die Fortsetzung der Reihe im nächsten Jahr gespannt ist.
Foto: Gästezimmer im Hotel Schloss Zeilitzheim.
Der heutige Newsletter an die Rezipienten unser Veranstaltungshinweise per E-Mail hat schon erste Früchte getragen: Kartenreservierungen für das Krimidinner am kommenden Samstag. Das Krimidinner läuft sehr gut an, so dass wir aufgrund der großen Nachfrage nach dem Märztermin nun auch den 6. Juni als Zusatztermin für die Aufführung des Krimidinners mit dem Titel "Ein Leichenschmaus" aufgenommen haben. Da der 6.6. eine klassische "Schnapszahl" ist, bin ich gespannt, wieviele Jubelpaare diesen Termin als Ausflug zum Hochzeitstag wahrnehmen werden. Heute durfte ich auch ein zukünftiges Brautpaar durch das Schloss führen, dass die Aufführung des kommenden Samstags schon an einem anderen Ort gesehen hat und auf die Fortsetzung der Reihe im nächsten Jahr gespannt ist.
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Samstag, 7. März 2009
Schossblog im Hotel Marketing Blog vorgestellt
Heute erschien ein Interview im Hotel-Marketing Blog, das ich Stefan Niemeyer zu unserem Schlossblog geben durfte. Wer lesen möchte, was ich zu diesem Thema und seinen Fragen "verzapft" habe, sollte sich den Ursprungsartikel durchlesen. Auch die anderen Beiträge in Stefan Niemeyer und Bianca Spalteholz' Blog sind - nicht nur für Hoteliers und Touristiker - sehr interessant. Das Hotel-Marketing Blog schreiben Niemeyer und Spalteholz seit September 2008.
Stefan Niemeyer leitet auch ein Soloprojekt - tourzeichen. Unter diesem Titel bietet er Beratung zu Micro Media Marketing für Hotels an. Er zeichnet sich z.B. für das Marketing des Romantik Hotels Schloss Rheinfels in St. Goar (Loreley) verantwortlich und betreibt für dieses ein Weblog, das Schloss Blog. Durch diesen habe ich Stefan auch online kennen gelernt. Der Kontakt wird frisch und aufrecht gehalten durch den Microblogging-Dienst twitter, wo er unter @tourzeichen zeitnahe Meldungen ins Netz stellt.
Sein neuestes Projekt, aus aktuellem wirtschaftlichen Anlass, ist www.wir-trotzen-der-krise.de - eine Sammlung innovativer und kreativer Ideen zur Vermarktung von Hotels und ihren Angeboten in der jetzigen Zeit. Die Beispiele stammen von ihm und den Schloss Rheinfels Mitarbeitern, aber auch von Kollegen aus der Hotelbranche und von Gästen selbst. Leser können die Ideen bewerten. Diese Interaktion ist es schließlich, was das Mitmachweb von heute ausmacht.
Ich werde die Seiten von Stefan Niemeyer auf jeden Fall weiterhin beobachten und lesen und mich hoffentlich durch die innovativen Ideen zu eigener Kreativität anregen lassen.
Ich danke Dir, Stefan, für die Möglichkeit unser Schlossblog vorzustellen!
Stefan Niemeyer leitet auch ein Soloprojekt - tourzeichen. Unter diesem Titel bietet er Beratung zu Micro Media Marketing für Hotels an. Er zeichnet sich z.B. für das Marketing des Romantik Hotels Schloss Rheinfels in St. Goar (Loreley) verantwortlich und betreibt für dieses ein Weblog, das Schloss Blog. Durch diesen habe ich Stefan auch online kennen gelernt. Der Kontakt wird frisch und aufrecht gehalten durch den Microblogging-Dienst twitter, wo er unter @tourzeichen zeitnahe Meldungen ins Netz stellt.
Sein neuestes Projekt, aus aktuellem wirtschaftlichen Anlass, ist www.wir-trotzen-der-krise.de - eine Sammlung innovativer und kreativer Ideen zur Vermarktung von Hotels und ihren Angeboten in der jetzigen Zeit. Die Beispiele stammen von ihm und den Schloss Rheinfels Mitarbeitern, aber auch von Kollegen aus der Hotelbranche und von Gästen selbst. Leser können die Ideen bewerten. Diese Interaktion ist es schließlich, was das Mitmachweb von heute ausmacht.
Ich werde die Seiten von Stefan Niemeyer auf jeden Fall weiterhin beobachten und lesen und mich hoffentlich durch die innovativen Ideen zu eigener Kreativität anregen lassen.
Ich danke Dir, Stefan, für die Möglichkeit unser Schlossblog vorzustellen!
Freitag, 6. März 2009
Schweinfurter Künstlertreffen
Heute waren wir beim Künstlertreffen zu dem der KulturPackt für Schweinfurt e.V. geladen hatte. Zu Gast waren wir im Gemeinschaftsatelier des Fotografen Ulrich Philipp und der Textilkünstlerin Mona Weiskopf. Anwesend waren hauptsächlich Künstler und Musiker aus der Region in und um Schweinfurt. Für die Veranstalter war die Schweinfurter Volkshochschule durch ihre Leiterin, Jutta Cize, und für das Schloss Zeilitzheim meine Mutter und ich vertreten.
Hille Reick stellte dabei für den KulturPackt das 4. Kulturforum vor, das in diesem Jahr vom 20.-29. Mai 2009 im Schweinfurter Zeughaus stattfinden wird, das bisher Sitz der Redaktion der Main Post gewesen ist. Beim diesjährigen Kulturforum (täglich von 15 bis 23 Uhr) ist das Thema "Schwarze Kunst und Neue Medien". Zur Ausstellung etwa 14 zeitgenössischer Künstler aus ganz Deutschland reiht sich ein Rahmenprogramm aus Musik, Lesungen und einem Kurzfilmabend. Ein ausführliches Programmheft wird es ab Anfang Mai geben.
Hille Reick und Gerald Günther machten bei der kurzen aber informativen und dafür im positivsten Sinne des Wortes merkwürdigen Begrüßung auch auf die Schweinfurter Kurzfilmtage, das Straßenmusikfestival Pflasterklang und die Nacht der Kultur aufmerksam.
Musikalisch untermalt wurde der Abend von Anton Dahlke und Johann Stössl.
Hille Reick stellte dabei für den KulturPackt das 4. Kulturforum vor, das in diesem Jahr vom 20.-29. Mai 2009 im Schweinfurter Zeughaus stattfinden wird, das bisher Sitz der Redaktion der Main Post gewesen ist. Beim diesjährigen Kulturforum (täglich von 15 bis 23 Uhr) ist das Thema "Schwarze Kunst und Neue Medien". Zur Ausstellung etwa 14 zeitgenössischer Künstler aus ganz Deutschland reiht sich ein Rahmenprogramm aus Musik, Lesungen und einem Kurzfilmabend. Ein ausführliches Programmheft wird es ab Anfang Mai geben.
Hille Reick und Gerald Günther machten bei der kurzen aber informativen und dafür im positivsten Sinne des Wortes merkwürdigen Begrüßung auch auf die Schweinfurter Kurzfilmtage, das Straßenmusikfestival Pflasterklang und die Nacht der Kultur aufmerksam.
Musikalisch untermalt wurde der Abend von Anton Dahlke und Johann Stössl.
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Mittwoch, 4. März 2009
Besuch vom Großpapa
Die Kinder genießen den Besuch von Ihrem Großvater Hilmann v. Halem, den sie liebevoll "Großpapa" nennen. Oft sehen sie sich ja nicht, aber immer öfter. Erst Ende Januar war er hier, um seinen 75. Geburtstag im Schloss zu feiern. Und heute hat er an seinem mitgebrachten Laptop Skype mit Webcam eingerichtet bekommen, so dass er und seine Enkeltöchter sich künftig auch per Videotelefonat sehen können.
So wie durch die Fortentwicklung von Kommunikationstechnologien die Welt zusammen wächst, so können auch Familien zusammen wachsen. Ich wundere mich immer über die Technikverweigerer. Aber viele von den vehementesten e-mail- und Computerverweigere, die ich vor einigen Jahren noch kannte, sind zu begeisterten Neueinsteigern geworden. Es gibt also noch ein wenig Hoffnung, dass die anderen Technikverweigerer noch etwas dazu lernen und diese Technologien einfach als weitere Werkzeuge ansehen, wie das Rad, die Eisenbahn, das Auto, das Telefon etc., die bei ihrer Einführung auch alle von vielen mehr als skeptisch beäugt wurden.
Für unsere weit in der Welt verstreute Familie ist diese Kommunikationstechnik ein Segen. Fehlt nur noch eine schnelle Internetverbindung hier im Dorf...
So wie durch die Fortentwicklung von Kommunikationstechnologien die Welt zusammen wächst, so können auch Familien zusammen wachsen. Ich wundere mich immer über die Technikverweigerer. Aber viele von den vehementesten e-mail- und Computerverweigere, die ich vor einigen Jahren noch kannte, sind zu begeisterten Neueinsteigern geworden. Es gibt also noch ein wenig Hoffnung, dass die anderen Technikverweigerer noch etwas dazu lernen und diese Technologien einfach als weitere Werkzeuge ansehen, wie das Rad, die Eisenbahn, das Auto, das Telefon etc., die bei ihrer Einführung auch alle von vielen mehr als skeptisch beäugt wurden.
Für unsere weit in der Welt verstreute Familie ist diese Kommunikationstechnik ein Segen. Fehlt nur noch eine schnelle Internetverbindung hier im Dorf...
Sonnenschein zum Saisonbeginn
Heute ist herrlichster Sonnenschein hier in Zeilitzheim! Und es ist richtig warm. Die Kinder sind mit Kati daher in Volkach auf dem Spielplatz. Ich nutze den Nachmittag des freien Tages, um an verschiedenen Artikeln zu arbeiten, die ich veröffentlichen möchte, und um meine bevorstehenden Aufgaben durchzusehen (GTD).
Die Gastroküche ist nun fertig gestrichen und hat ihren Frühjahrsputz erhalten. Nur die neuen Energiesparlampen sind noch nicht eingetroffen. Solange müssen wir uns noch mit "altmodischem" Licht behelfen.
Im Garten konnte ich mich ja am Samstag auch schon ein wenig austoben (Unkraut zupfen, Moos zupfen). Für's Vertikutieren ist es jedoch noch viel zu früh. Die Eisheiligen im Mai werden wir wohl nicht abwarten, aber Mitte April sollte es schon sein, bevor wir loslegen. Der Zeilitzheimer Eigenheimerverein stellt seinen Mitgliedern einen Vertikutiergerät zur Verfügung. Der ist in der Vertikutiersaison dann ständig im Einsatz.
Vorher überbrücken wir den vermutlich noch grauen März mit kulturellen Veranstaltungen im Schloss, auch dem Ostermarkt am 22. März (3 Wochen vor Ostern).
Tulpen gibt es schon zu kaufen und erhöhen die Vorfreude auf ein neues Veranstaltungs- und Gartenjahr.
Die Gastroküche ist nun fertig gestrichen und hat ihren Frühjahrsputz erhalten. Nur die neuen Energiesparlampen sind noch nicht eingetroffen. Solange müssen wir uns noch mit "altmodischem" Licht behelfen.
Im Garten konnte ich mich ja am Samstag auch schon ein wenig austoben (Unkraut zupfen, Moos zupfen). Für's Vertikutieren ist es jedoch noch viel zu früh. Die Eisheiligen im Mai werden wir wohl nicht abwarten, aber Mitte April sollte es schon sein, bevor wir loslegen. Der Zeilitzheimer Eigenheimerverein stellt seinen Mitgliedern einen Vertikutiergerät zur Verfügung. Der ist in der Vertikutiersaison dann ständig im Einsatz.
Vorher überbrücken wir den vermutlich noch grauen März mit kulturellen Veranstaltungen im Schloss, auch dem Ostermarkt am 22. März (3 Wochen vor Ostern).
Tulpen gibt es schon zu kaufen und erhöhen die Vorfreude auf ein neues Veranstaltungs- und Gartenjahr.
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