Sonntag, 29. November 2009

Das Informationszeitalter

Groß war die Befürchtung, es würden heute massenweise Besucher vor der Tür stehen, die dachten, heute sei Weihnachtsmarkt. Durch die behördlich verhängte Terminverschiebung mit anschließender Rückverschiebung gab es ja leider zwei verschiedene Jahresprogramme im Umlauf. Die viele Werbung, Blogpostings und direkten Anschreiben per Post an alle Jahresprogramm-Rezipienten und "eingetragenen" Marktbesucher hat jedoch Früchte getragen. Ich selbst bekam nur von einer einzigen enttäuschten Besucherin mit, dass sie umsonst angereist war.

Es konnte ihre Enttäuschung, den Markt verpasst zu haben, wohl nicht ganz lindern, aber ich empfahl ihr, sich für eines unserer kostenlosen Informationsmodelle eintragen zu lassen (Versand des Jahresprogramms und Newsletter per Post oder die email Veranstaltungshinweise jeweils 5-14 Tage vor Veranstaltungen). Sicherlich, aus dem Programmverteiler fliegt man auch schon mal wieder raus, wenn wir einige Jahre nichts mehr von jemandem gehört haben. Daher empfiehlt es sich auch, uns ab und zu "Lebenszeichen" zu senden, sei es durch Blogkommentare, emails, oder die Teilnahme an den Verlosungen bei den Märkten. Wir geben Anschriften unserer Besucher nicht an andere weiter und nehmen jeden auch sofort wieder aus einem Verteiler, sollte dies gewünscht sein. Auch den email Newsletter kann man natürlich jederzeit wieder abbestellen.

Und dann gibt noch eine Methode sich Mühelos über die Ereignisse im Schloss zu informieren: RSS-feeds. Wer einen feed-reader wie google reader benutzt, kann die Artikel im Schlossblog und/oder den Veranstaltungskalender per RSS abonnieren. Und dann natürlich selbst jederzeit wieder "kündigen". Gerne bin ich bereit, unseren Gästen und Besuchern persönlich zu informieren, wie man RSS feeds abonniert.

Jedenfalls werden die Möglichkeiten sich zu informieren und regelmäßig automatisch benachrichtigen zu lassen immer einfacher. Wenngleich ich viel Mühe in die Erstellung unserer gedruckten Programme und Broschüren stecke, hätte ich aus Kosten- und Umweltüberlegungen nichts dagegen, wenn immer mehr unserer Gäste die elektronische Variante des Informationsversands wählen würden.

Franken

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